Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Hier können aktuelle Themen getrennt voneinander auf gesonderten threads erörtert werden.

Ungeborenes getötet

Beitragvon Excubitor » So 13. Jan 2019, 19:28

Auch wenn nicht viele Flüchtlinge, bezogen auf deren Gesamtzahl, so ausrasten, hier aktuell doch wieder ein besonders schwerer Fall:

GMX Magazine Panorama - "Nach Attacke auf Schwangere stirbt Ungeborenes - Mann in U-Haft"
https://www.gmx.net/magazine/panorama/a ... t-33512192
Wer kämpft (falls erforderlich) kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Doch: Die höchste Kunst besteht darin zu siegen ohne zu kämpfen... (Sun Tsu)
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » Mo 21. Jan 2019, 19:12

Fakenews mit Migrationshintergrund sind keine Fakenews. Falsche Angaben von Asylbewerbern zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit werden auch weiterhin nicht unter Strafe gestellt. Hauptsache die Deutschen haben immer ihre Personalausweise dabei, damit sie sich jederzeit legitimieren können. Zitat:
https://www.welt.de/politik/deutschland ... afbar.html?

Mitte Dezember forderte Ägyptens Präsident Flüchtlinge in Europa zur Anpassung auf. Zitat: “You demand to go to Europe with your culture? You say ‘this is how we are & you must accept us bcs of human rights? If you go to another country as a guest you must completely abide by its laws,customs,traditions& culture.”

https://www.dailymail.co.uk/news/articl ... grate.html
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Mo 21. Jan 2019, 19:37

icke hat geschrieben:Fakenews mit Migrationshintergrund sind keine Fakenews. Falsche Angaben von Asylbewerbern zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit werden auch weiterhin nicht unter Strafe gestellt.
...gekürzt...


Himmel Herrgott nochmal - Eine dümmere Bundesregierung hat es seit Staatsgründung der Bundesrepublik nicht gegeben.
Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.

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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Do 24. Jan 2019, 12:49

https://www.phoenix.de/sendungen/gespra ... 69419.html

Es lohnt sich, den Argumenten Rainer Wendts zuzuhören.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Do 24. Jan 2019, 13:52

maxikatze hat geschrieben:https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/phoenix-runde/einwanderungsland-deutschland---was-klappt-was-klappt-nicht-a-669419.html

Es lohnt sich, den Argumenten Rainer Wendts zuzuhören.


Ich habe mir das komplett angesehen. Einerseits ist es ja vergleichsweise angenehm, sich auch mal eine völlig aggressionsfreie Diskussion zu diesem Thema anzuhören. Andererseits muss ich leider sagen, dass selbst diese scheinbar so vernünftigen Diskutanten einen zähflüssigen Dialog hinlegen, der hinsichtlich des Mangels an Selbstreflexion und Bestehens auf den eigenen vorgefassten Meinungen den Auftritten der üblichen aggressiven Pöbler aller ideologischen Schattierungen kaum nachsteht ... :roll:
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » Do 28. Mär 2019, 15:31

"Vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt". Bamf-Präsident hält Zahl der Asylanträge für "zu hoch". Jährlich verlässt auch eine "Großstadt" den deutschen Arbeitsmarkt durch Auswanderung und Rente.
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 94033.html


2016. Aus einer längst vergessenen Zeit: Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf war Berlins sicherster Bezirk. Gleichzeitig lebten hier die wenigstens Araber und Türken. Gerade mal 0,2 Prozent der Bevölkerung. Keine Kopftücher, die Araber und türken waren eher Flüchtinge, die vor ihren Glaubensbrüdern aus Neukölln flüchteten.
Kriminalitätsatlas: Wo es in Berlin am gefährlichsten ist.

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... t-24433960

Gerade mal 2 Jahre später ist alles anders. Zitat: "Gangs of Marzahn Polizei befürchtet Eskalation der Jugendgewalt am Eastgate. Eastgate ist ein Einkaufszentrum. Trotz aller Konflikte zwischen den Gruppen lässt sich ein Muster erkennen: Sie bestehen meist aus jungen Männern, die als unbegleitete Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und Afghanistan kamen und sich früher am Alexanderplatz aufhielten, sowie aus jungen Frauen, die im Bezirk wohnen. Einige der Jugendlichen sind auch andernorts schon der Polizei aufgefallen. In Marzahn haben die Beamten es immer wieder mit denselben Tätern zu tun. Aber auch Kunden, Händler und Polizisten wurden vermehrt Opfer massiver Aggressionen. Im März 2019 hatte die Polizei daraufhin in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt und dem Jugendamt das Sicherheitskonzept am Eastgate angepasst. Die Präsenz von Polizei und Ordnungshütern wurde erhöht, der private Sicherheitsdienst wurde verstärkt. "
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/ ... n-32267286
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » So 7. Apr 2019, 18:22

Auf der Bundestagsseite steht die Antwort einer kleinen AFD-Anfrage. Teilweise ist die Kriminalitätsrate in einigen Sparten um knapp 500 Prozent gestiegen. Straftaten, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger den Asylbewerberstatus hat.

Insgesamt (ohne ausländerrechtliche Verstöße):
2013: 76.231
2017: 271.171
Anstieg: 256 (!) Prozent

Mord:
2013: 30
2017: 77
Anstieg: 157 (!) Prozent

Totschlag:
2013: 77
2017: 312
Anstieg: 305 (!) Prozent

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung/Übergriffe:
2013: 198
2017: 1.324
Anstieg: 569 (!) Prozent

Raub und räuberische Erpressung:
2013: 1.246
2017: 3.399
Anstieg: 173 (!) Prozent

Gefährliche und schwere Körperverletzung:
2013: 2.890
2017: 16.853
Anstieg: 483 (!) Prozent

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP ... 42140.html
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/ ... m8J5PISoko
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Mo 8. Apr 2019, 17:14

icke hat geschrieben:Auf der Bundestagsseite steht die Antwort einer kleinen AFD-Anfrage. Teilweise ist die Kriminalitätsrate in einigen Sparten um knapp 500 Prozent gestiegen. Straftaten, bei denen mindestens ein Tatverdächtiger den Asylbewerberstatus hat.

Insgesamt (ohne ausländerrechtliche Verstöße):
2013: 76.231
2017: 271.171
Anstieg: 256 (!) Prozent

Mord:
2013: 30
2017: 77
Anstieg: 157 (!) Prozent

Totschlag:
2013: 77
2017: 312
Anstieg: 305 (!) Prozent

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung/Übergriffe:
2013: 198
2017: 1.324
Anstieg: 569 (!) Prozent

Raub und räuberische Erpressung:
2013: 1.246
2017: 3.399
Anstieg: 173 (!) Prozent

Gefährliche und schwere Körperverletzung:
2013: 2.890
2017: 16.853
Anstieg: 483 (!) Prozent

http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP ... 42140.html
http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/ ... m8J5PISoko


Immerhin ist Deutschland nach den neuestenStatistiken so ziemlich das sicherste Land der Welt :

http://m.spiegel.de/panorama/justiz/hor ... 60833.html

Die paar Kollateralschäden der Willkommenskultur sind also kein Grund zur Aufregung ...
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Uel » Mo 8. Apr 2019, 18:08

270 000 Straftaten x Ermittlungskosten, Prozessvorbereitung und-durchführung, Pflichtanwalt bei Mittellosen von angenommen 5 000€ ergibt Straftatkosten von ca. 1,35 Milliarden Euro, da ist noch kein Opfer entschädigt, wobei "Entschädigung" ja ein großes Wort ist, insbesondere bei Mord!
Liebe Grüße
von Uel


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Vom organisierten Geld regiert zu werden ist genauso schlimm wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. [Roosevelt-32.US-Präsident]
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Und die ausgezahlte Kohle bleibt nicht hier ...

Beitragvon Excubitor » Di 9. Apr 2019, 17:01

FOCUS ONLINE Video Finanzen - "Deutschland: Migranten schicken Rekordsumme in ihre Heimatländer"
https://www.focus.de/finanzen/news/deut ... r_FINANZEN

Kommentar
Von wegen die ausgezahlten Gelder kommen wieder der deutschen Wirtschaft zugute. Das war wohl der bekannte Satz mit x ... Entwicklungsmotor ja, nur nicht für Deutschland ...
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