[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JMQSyW3MUrc[/youtube]
Afrika
Re: Afrika
Konfliktvermeidungsunterricht bei der UNICEF
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JMQSyW3MUrc[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JMQSyW3MUrc[/youtube]
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Afrika
Nicht nur Wilderei gefährdet afrikanische Staaten. Auch die Großwildjäger provozieren Konflikte in Tansania. Jährlich kommen tausende Urlauber in den Safariparks und halten ihre Begegnungen mit der Kamera fest. Kenia hat vor fast 40 Jahren die Großwildjagd verboten. Tansania dagegen ist ein Paradies für zahlungskräftige Hobbyjäger. Angeblich werden dadurch 80 Millionen Dollar eingebracht. Die Antwort, wo das Geld geblieben ist, blieb die Regierung den Parlamentariern schuldig.
Tansania hat viele Jagderlaubnisse für ein Gebiet von mehr als 250.000 Quadratkilometer vergeben. Ein Gebiet, welches vorher den Massai gehörte, die dann vertrieben wurden. Sie hatten von je her in Harmonie mit der Natur gelebt und nur so viele Tiere gejagt, wie sie zum Überleben brauchten. Die Regierung aber verpachtet immer mehr an Großwildjäger oder auch leider um ihre Nationalparks zu vergrößern. Indigenen Völkern werden die Landrechte versagt. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, schreckt man auch nicht davor zurück und brennt ihre Hütten nieder. Auch in der berühmten Serengeti wurden Massai vertrieben.
http://www.survivalinternational.de/indigene/maasai
Tansania hat viele Jagderlaubnisse für ein Gebiet von mehr als 250.000 Quadratkilometer vergeben. Ein Gebiet, welches vorher den Massai gehörte, die dann vertrieben wurden. Sie hatten von je her in Harmonie mit der Natur gelebt und nur so viele Tiere gejagt, wie sie zum Überleben brauchten. Die Regierung aber verpachtet immer mehr an Großwildjäger oder auch leider um ihre Nationalparks zu vergrößern. Indigenen Völkern werden die Landrechte versagt. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, schreckt man auch nicht davor zurück und brennt ihre Hütten nieder. Auch in der berühmten Serengeti wurden Massai vertrieben.
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Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
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Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *

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Re: Afrika
Ja maxi, ich merke du Interessierst dich auch für Afrika. Um Tiere Landschaften und ihre Menschen die da Leben. Finde ich gut. Es muss dringend im ganzen Land umgedacht werden. Im einzelnen( Bewohnern) machen es schon sehr viele. Sie könnten doch die Urbewohner in Nationalpark lassen. Die mit einbeziehen. Wie du schon geschrieben hast, die Töten nur Tiere wenn sie was zu Essen brauchen. Übrigens bin ich dagegen das sooo viele ( Besucher) in den Nationalpark kommen. Da gibt es immer wieder Tote und Verletzten bei Mensch und Tier. Und für was?? Ich habe nix dagegen wenn Menschen den Park Besuchen aber nicht so viele, und vor allen sollen die wenigstens die Regeln einhalten.maxikatze hat geschrieben:Nicht nur Wilderei gefährdet afrikanische Staaten. Auch die Großwildjäger provozieren Konflikte in Tansania. Jährlich kommen tausende Urlauber in den Safariparks und halten ihre Begegnungen mit der Kamera fest. Kenia hat vor fast 40 Jahren die Großwildjagd verboten. Tansania dagegen ist ein Paradies für zahlungskräftige Hobbyjäger. Angeblich werden dadurch 80 Millionen Dollar eingebracht. Die Antwort, wo das Geld geblieben ist, blieb die Regierung den Parlamentariern schuldig.
Tansania hat viele Jagderlaubnisse für ein Gebiet von mehr als 250.000 Quadratkilometer vergeben. Ein Gebiet, welches vorher den Massai gehörte, die dann vertrieben wurden. Sie hatten von je her in Harmonie mit der Natur gelebt und nur so viele Tiere gejagt, wie sie zum Überleben brauchten. Die Regierung aber verpachtet immer mehr an Großwildjäger oder auch leider um ihre Nationalparks zu vergrößern. Indigenen Völkern werden die Landrechte versagt. Um der Sache Nachdruck zu verleihen, schreckt man auch nicht davor zurück und brennt ihre Hütten nieder. Auch in der berühmten Serengeti wurden Massai vertrieben.
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schau mal
http://www.focus.de/panorama/welt/nach- ... 1508021557
Bin ich zu bunt für euch, seid ihr zu braun.
Re: Afrika
Ich bin schon lange gegen den ganzen Rummel mit den Touristen. Auch sie helfen mit dieses Land zu ruinieren mit ihren aufdringlichen Fahrten, der Gafferei wobei man die Tiere nur stört, ihnen aber keine Hilfe bietet wenn sie nicht in Ruhe gelassen werden. Die Massai wurden vertrieben, ein stolzes Volk und alles nur für diese blöden eingebildeten gaffenden Touristen und Jäger, die für viel Geld Menschen und Tier zur Gefahr wurden. 
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Afrika
Das war aber etwas gemein.AlexRE hat geschrieben:Konfliktvermeidungsunterricht bei der UNICEF![]()
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=JMQSyW3MUrc[/youtube]
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
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Re: Afrika
oh Livchen dich habe ich übersehenLivia hat geschrieben:Ich bin schon lange gegen den ganzen Rummel mit den Touristen. Auch sie helfen mit dieses Land zu ruinieren mit ihren aufdringlichen Fahrten, der Gafferei wobei man die Tiere nur stört, ihnen aber keine Hilfe bietet wenn sie nicht in Ruhe gelassen werden. Die Massai wurden vertrieben, ein stolzes Volk und alles nur für diese blöden eingebildeten gaffenden Touristen und Jäger, die für viel Geld Menschen und Tier zur Gefahr wurden.
das freut mich, das du auch so denkst wie ich bzw wir.
Für was hat man einen Nationalpark ins Leben gerufen, wenn es dort zugeht wie auf einen Rummel? Natürlich täte ich auch gerne einen Löwen oder sonst für ein Tier sehen wollen Live aber ich will ja noch am Leben bleiben und deshalb geht man in den Zoo um dort die Anzuschauen. Die Tiere da draußen sind keine Haustiere sondern Wildtiere und das soll auch so bleiben. Anders ist wenn Tiere gezüchtet werden Profesionel selbst dann passen die Leute auf, weil sie wissen das sind gefährliche Tiere.
Was mich aber auch aufregt ist dass das manche meinen sie müssten zb ein Kroko in ihren Keller halten. Meist in katastrophische Verhältnisse. (oder sonstige Tierarten) Was haben solche Tiere in einen Haus bzw Wohnung zu suchen? Wenn ein Elefant nicht so groß werden würde, dann täten die auch noch ein Elefanti groß ziehen oder einen Affen. Wir haben genug Tiere die man zuhause halten darf. Zb. Hunde, Katzen usw. Aber wenn die unbedingt Wilde Tiere zuhause haben wollen, können sie zu mir kommen. Ich habe Hausspinnen einige die können sie haben.
Bin ich zu bunt für euch, seid ihr zu braun.
Re: Afrika
Hier von mir ein klares Jein.Für was hat man einen Nationalpark ins Leben gerufen, wenn es dort zugeht wie auf einen Rummel?
Tourismus, kein Massentourismus, in der Savanne mit einigen Gästehäusern halte ich für so verkehrt nicht. Die Menschen, die dort leben, brauchen genau wie wir Geld für ihren Lebensunterhalt. Es sind Arbeitsplätze, die wir ihnen nicht wegnehmen wollen.
Ist auf jeden Fall besser als Großwildjagden, wo man nie genau weiss, in welche Kanäle das Geld fließt.
Wir wissen, sie lügen.
Sie wissen, dass sie lügen.
Sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie lügen.
Und trotzdem lügen sie weiter.
* * *

Sie wissen, dass sie lügen.
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Und trotzdem lügen sie weiter.
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Re: Afrika
Das stimmt schon maxikatze, aber weiss man denn so genau, wohin auch diese Gelder hinfliessen? Die Wärter die in den Parks arbeiten erhalten Löhne und können ihre Familien so ernähren, aber ob es auch noch Gästehäuser dazu braucht, bezweifle ich sehr.maxikatze hat geschrieben:Hier von mir ein klares Jein.Für was hat man einen Nationalpark ins Leben gerufen, wenn es dort zugeht wie auf einen Rummel?![]()
Tourismus, kein Massentourismus, in der Savanne mit einigen Gästehäusern halte ich für so verkehrt nicht. Die Menschen, die dort leben, brauchen genau wie wir Geld für ihren Lebensunterhalt. Es sind Arbeitsplätze, die wir ihnen nicht wegnehmen wollen.
Ist auf jeden Fall besser als Großwildjagden, wo man nie genau weiss, in welche Kanäle das Geld fließt.
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
Erich Fromm
Re: Afrika
Die Regierung in Botswana hat zum Ausdruck gebracht, dass "Sportjäger" nicht willkommen sind und die Sportjagd verboten ist. Bereits im letzten Jahr wurde veranlasst, dass keine Löwen und andere Tiere für die Jagd nach Südafrika importiert werden.
http://www.enca.com/africa/botswana-ban ... fter-cecil
Ich kann nur sagen: Danke Botswana.
Andere Länder ziehen langsam nach. Auch im Parlament des mittelamerikanischen Land Costa Rica hat es einen einstimmigen Beschluss gegeben. Dass Jaguare und Pumas gejagt werden dürfen, gehört endlich der Vergangenheit an.
http://www.enca.com/africa/botswana-ban ... fter-cecil
Ich kann nur sagen: Danke Botswana.
Andere Länder ziehen langsam nach. Auch im Parlament des mittelamerikanischen Land Costa Rica hat es einen einstimmigen Beschluss gegeben. Dass Jaguare und Pumas gejagt werden dürfen, gehört endlich der Vergangenheit an.
Costa Rica nur war das erste Land in Lateinamerika zum Verbot der Jagd für den Sport. Costa Ricas Kongress einstimmig am Montag, das Verbot, die Tierwelt des Landes zu schützen genehmigen Etwaige Jägern gefangen brechen die neue Gesetz Gefängnisstrafen oder hohen Geldstrafen konfrontiert.
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Re: Afrika
Hoffentlich können sie das auch durchhalten. Die meisten afrikanischen Länder sind knapp an Devisenquellen, auch weil zu wenig Geld aus den Rohstoffexporten im den jeweiligen Ländern verbleibt.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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