Dass zwei AfD-nahe Ökonomen zu Gabriels wirtschaftspolitischen Beratern zählen, sorgt für Unmut. Wirtschaftsforscher Horn hegt große Zweifel an deren Ratschlägen – und stellt das ganze Beratungsgremium infrage.
Es falle ihm schwer, sich die AfD-Sympathisanten als unabhängige Berater vorzustellen. „Ein derartig besetztes Gremium kann kein vernünftiger Ratgeber für das Wirtschaftsministerium in Zeiten der Krise des Euro-Raums sein, ist also überflüssig“, sagte Horn Handelsblatt Online.
http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 05704.html
Ausgerechnet Horn zweifelt an der Kompetenz der beiden Professoren. Das ist kurz gesagt ein Treppenwitz. Horn ist SPD-Mitglied, auf der Gewerkschaftsschiene beheimatet, und immer (neben Bofinger) einer der ganz wenigen Professoren, die eine linke Gegenposition zu allen anerkannten Fachleuten einnehmen.
MfG
Ökonom stellt Gabriel-Berater infrage
Ökonom stellt Gabriel-Berater infrage
Ein Mensch hat die Atombombe erfunden, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle bauen!
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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Re: Ökonom stellt Gabriel-Berater infrage
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich die Wirtschaftstheoretiker alle gegenseitig für dämlich halten. Wer weiß, vielleicht haben die allermeisten damit auch recht ... 
http://www.boersensprueche.de/indexr-z.html385. Unterhalte ich mich mit einem Börsenkollegen, so brillant er auch sein mag, merke ich nach zwei Sätzen, dass er Volkswirtschaft studiert hat. Seine Argumente und Analysen sind in ein Korsett eingezwängt, aus dem er nicht herausfindet. (André Kostolany)
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.