Grundrechte in den USA

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Staber
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Re: Grundrechte in den USA

Beitrag von Staber »

Moin!
Allerdings wäre ein Werk in Pjöngjang sogar noch günstiger zu bauen und vor allem zu betreiben, Zwangsarbeiter gibt es da genügend.(Ironie aus)
Audi biedert sich bei Trump an, während BMW einem neu und demokratisch gewählten Landtagspräsidenten (der halt aus der AfD stammt) kein Auto liefern will. Die deutsche Automobilindustrie hängt sich also an den Mann, der mit seinen irrwitzigen Aktionen die Welt an den Rand eines grossen Krieges drängt, während sie im eigenen Land auf demokratische Prozesse pfeift. Darin erkenne ich schon "Haltung", allerdings eine bedenkliche. Warum nicht Trump einen vergoldeten Horch schenken, das wäre dann auch traditionell korrekt.
Ein Mensch hat die Atombombe erfunden, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle bauen!
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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AlexRE
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Re: Grundrechte in den USA

Beitrag von AlexRE »

Staber hat geschrieben: 26.10.2026, 19:10 Moin!
Allerdings wäre ein Werk in Pjöngjang sogar noch günstiger zu bauen und vor allem zu betreiben, Zwangsarbeiter gibt es da genügend.(Ironie aus)
Audi biedert sich bei Trump an, während BMW einem neu und demokratisch gewählten Landtagspräsidenten (der halt aus der AfD stammt) kein Auto liefern will. Die deutsche Automobilindustrie hängt sich also an den Mann, der mit seinen irrwitzigen Aktionen die Welt an den Rand eines grossen Krieges drängt, während sie im eigenen Land auf demokratische Prozesse pfeift. Darin erkenne ich schon "Haltung", allerdings eine bedenkliche. Warum nicht Trump einen vergoldeten Horch schenken, das wäre dann auch traditionell korrekt.
BMW folgt da einem Trend, viele Unternehmen distanzieren sich von der AfD:

https://www1.wdr.de/politik/bmw-afd-unt ... rw100.html

Ich tippe mal darauf, dass der Landtagspräsident jetzt einen Tesla ordern wird.
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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maxikatze
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Re: Grundrechte in den USA

Beitrag von maxikatze »

Staber hat geschrieben: 26.10.2026, 19:10 Moin!
Allerdings wäre ein Werk in Pjöngjang sogar noch günstiger zu bauen und vor allem zu betreiben, Zwangsarbeiter gibt es da genügend.(Ironie aus)
Audi biedert sich bei Trump an, während BMW einem neu und demokratisch gewählten Landtagspräsidenten (der halt aus der AfD stammt) kein Auto liefern will. Die deutsche Automobilindustrie hängt sich also an den Mann, der mit seinen irrwitzigen Aktionen die Welt an den Rand eines grossen Krieges drängt, während sie im eigenen Land auf demokratische Prozesse pfeift. Darin erkenne ich schon "Haltung", allerdings eine bedenkliche. Warum nicht Trump einen vergoldeten Horch schenken, das wäre dann auch traditionell korrekt.
Im Bundesstaat Georgia werden bald jährlich 200.000 SUV Verbrenner hergestellt.

Wenn Trump dafür sorgt, dass sich ausländische Firmen ansiedeln können, handelt er für sein Land. Das ist es, was ich von hiesigen tonangebenden Politikern erwarte und es eigentlich auch für selbstverständlich halte.
Konzerne müssen für Löhne, Investitionen und für die Aktionäre Gewinne erwirtschaften.
Wer die Wirtschaft mit zahlreichen und bürokratischen Auflagen zwangsreguliert und hoch besteuert, sodass sie nicht konkurrenzfähig bleiben kann, darf sich nicht wundern, wenn Branchen abwandern.

Und wenn die großen Betriebe alle abgewandert sind, kann sich die Brüsseler EU-Kommission auf die Schulter klopfen und endlich ihren Green Deal feiern. Dann haben sie ihre Klimaneutralität, die sie immer haben wollten.
🇩🇪
„Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus.“
(Friedrich August von Hayek, 1899-1992)

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