Nachdem auf Trumps "truth - social" - Account ein Bild mit Barack und Michelle Obama als Affen geteilt wurde, verweist er nun auf den Fehler eines Mitarbeiters und will sich nicht entschuldigen:
https://www.deutschlandfunk.de/trump-zu ... t-100.html
Die Republikaner hatten bislang auch schwarze Wähler. Trump hat mit dem aggressiven Verhalten gegenüber Nato-Partnern in Sachen Grönland bereits eine Gruppe typischer Wähler der Republikaner, für die das ein no-go war, verprellt. Dazu kommen die Republikaner, die das Thema Epstein hoch hängen und mit den Veröffentlichungen unzufrieden sind.
Das serienweise Verprellen eigener Wählergruppen lässt wohl nichts Gutes für Trumps Pläne hinsichtlich der Zwischenwahlen im November erwarten. Womöglich werden innere Unruhen provoziert, um die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschieben zu können. Insofern könnten die Gewaltexzesse in Minnesota auch geplant gewesen sein.
Donald Trump
Re: Donald Trump
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: 108 Minuten Eigenlob
Moin!
Seine Umfragewerte stürzen ab, es ist ein angeschlagener Präsident, der sich in seiner Rede zur Lage der Nation präsentiert.
Trump ist nicht fähig, Fehler einzugestehen oder sie zu korrigieren. Die " State- of -the-Union Rede" wäre nach meiner Einschätzung die Gelegenheit gewesen, die Neu-Ausrichtung seiner gescheiterte Zoll-Politik zu verkünden. Stattdessen beschimpft er die Verfassungsrichter unflätig als 'Narren' und 'Schoßhunde'. Trumps Zölle haben weder das Handelsbilanzdefizit reduziert noch Jobs im Fertigungsbereich der US-Wirtschaft zurückgebracht. Stattdessen haben sie die Wirtschaft verunsichert und die Verbraucher mit Teuerung bestraft.
Und so gehen die Irrfahrten weiter.
https://www.tagesschau.de/ausland/ameri ... e-100.html
Seine Umfragewerte stürzen ab, es ist ein angeschlagener Präsident, der sich in seiner Rede zur Lage der Nation präsentiert.
Trump ist nicht fähig, Fehler einzugestehen oder sie zu korrigieren. Die " State- of -the-Union Rede" wäre nach meiner Einschätzung die Gelegenheit gewesen, die Neu-Ausrichtung seiner gescheiterte Zoll-Politik zu verkünden. Stattdessen beschimpft er die Verfassungsrichter unflätig als 'Narren' und 'Schoßhunde'. Trumps Zölle haben weder das Handelsbilanzdefizit reduziert noch Jobs im Fertigungsbereich der US-Wirtschaft zurückgebracht. Stattdessen haben sie die Wirtschaft verunsichert und die Verbraucher mit Teuerung bestraft.
Und so gehen die Irrfahrten weiter.
https://www.tagesschau.de/ausland/ameri ... e-100.html
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Re: Donald Trump
"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Re: Donald Trump
Moin!
Merz hat sich höchstens beim Stiefellecken 'ne wunde Zunge geholt, zu mehr taugt der nicht.Spanien hat eine enorm gute Entwicklung gemacht, was liberale, offene Gesellschaft betrifft. Sáncez trifft den Nagel auf den Kopf. Merz zeigt sich wie erwartet als rückgratloser Opportunist ... was im Zusammenwirken mit Trump wohl seine beste Eigenschaft ist, solange man im Verhältnis zur US-Regierung auf Kooperation setzt. Ich werde mein Spanisch aufpolieren, zur Sicherheit..... trotz meines Alters
...
https://www.telepolis.de/article/Washin ... 98556.html
Kopie aus " heise-onlineMerz saß schweigend neben Trump, als dieser Spanien bedrohte. Er pflichtete bei, statt zu widersprechen. Hat der Kanzler wirklich Europas Interessen im Blick?
Merz hat sich höchstens beim Stiefellecken 'ne wunde Zunge geholt, zu mehr taugt der nicht.Spanien hat eine enorm gute Entwicklung gemacht, was liberale, offene Gesellschaft betrifft. Sáncez trifft den Nagel auf den Kopf. Merz zeigt sich wie erwartet als rückgratloser Opportunist ... was im Zusammenwirken mit Trump wohl seine beste Eigenschaft ist, solange man im Verhältnis zur US-Regierung auf Kooperation setzt. Ich werde mein Spanisch aufpolieren, zur Sicherheit..... trotz meines Alters
https://www.telepolis.de/article/Washin ... 98556.html
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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Gruß Staber
Re: Donald Trump
Staber hat geschrieben: 04.03.2026, 18:12 Moin!Kopie aus " heise-onlineMerz saß schweigend neben Trump, als dieser Spanien bedrohte. Er pflichtete bei, statt zu widersprechen. Hat der Kanzler wirklich Europas Interessen im Blick?
Merz hat sich höchstens beim Stiefellecken 'ne wunde Zunge geholt, zu mehr taugt der nicht.Spanien hat eine enorm gute Entwicklung gemacht, was liberale, offene Gesellschaft betrifft. Sáncez trifft den Nagel auf den Kopf. Merz zeigt sich wie erwartet als rückgratloser Opportunist ... was im Zusammenwirken mit Trump wohl seine beste Eigenschaft ist, solange man im Verhältnis zur US-Regierung auf Kooperation setzt. Ich werde mein Spanisch aufpolieren, zur Sicherheit..... trotz meines Alters...
https://www.telepolis.de/article/Washin ... 98556.html
Bin sonst nicht pro Merz eingestellt, aber hier hat er sich m.M. richtig positioniert. Denn auch Spanien wird einsehen müssen, dass kein Völkerrecht den Schutz vor Krieg gewährleisten kann. Es nicht auszuschließen, wenn Islamisten und Mullahs, die aus Iran flüchten würden, sobald sich dort der Wind gedreht hat, sich in Spanien absetzen und dort zur ernsthaften Bedrohung werden.
Wenn Spanien meint, es besser zu wissen und sich tatsächlich ausklinkt, kann es ebenso auch aus der NATO austreten.
Aus dem Link:
Ministerpräsident Pedro Sánchez nutzte die Gelegenheit für eine grundsätzliche Positionierung. "Die Position der spanischen Regierung lässt sich zusammenfassen: Nein zum Krieg", erklärte er. Spanien lehne "den Bruch des Völkerrechts ab, das uns alle schützt", und die Annahme, "dass die Welt ihre Probleme nur durch Konflikte und Bomben lösen kann."
"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
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- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809