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Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Verfasst: 17.07.2013, 20:01
von Staber
Bernie Ecclestone muss vor Gericht. Die Münchner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den 82-Jährigen erhoben. Sowohl die Behörden als auch der Formel 1-Boss selbst bestätigten den Eingang der Papiere.
http://www.auto-motor-und-sport.de/form ... 50921.html


Bernie hat ohne Frage,
aus der modernen F1 erst das gemacht, was sie Heute ist. Ein milliardenschweres, global florierendes Unternehmen. Und sein Lebenswerk dürfte auch ohne ihn Bestand haben, da bin ich mir sicher. Und was die Bestechung betrifft, würde ich sagen dumm das. Nicht die Bestechung, nein, dumm das, dich dabei erwischen zu lassen. Das können andere besser. Da muss Bernie noch viel lernen, wenn er denn die Zeit noch hat. Hier in Deutschland will der Bakschisch versteuert sein. Und das mit Recht! Anders herum , in dem Alter spielt es kaum noch eine Rolle, ob man ein unrühmliches Ende bei der Justiz nimmt. Er hat alles erreicht in seinem Leben. Geld macht usw.. Mehr geht nicht. Die Freunde, die sich abwenden, waren nie wirklich welche. Die hat man nur so lange, wie man Macht, Geld und Einfluss hat. Das Geld behält er. Wenn ich richtig informiert bin, hat er auch eine junge Frau. Für Geld kann man sich neue Freunde kaufen. Schmarotzer gibt es genug auf dieser Welt. Ob er das allerdings will, ist eine andere Frage.

gruß staber

Re: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Verfasst: 17.07.2013, 23:07
von AlexRE
Wenn er das als schmeichelhaft ansieht, muss er sich nicht wundern, wenn die Presse und die Justiz sich auf ihn einschießen:
(...)

Was hat man Bernie Ecclestone, 82, nicht schon alles unterstellt? Die fabelhafteste Legende: Mister Formel 1 habe vor 50 Jahren seine ersten Millionen gemacht, weil er der bis heute nicht geschnappte Kopf der Posträuber sei, die am 8. August 1963 kurz die Beatles aus den Schlagzeilen verdrängten.

Die Räuber stoppten damals einen Zug der Royal Mail und erbeuteten umgerechnet 47 Millionen Euro. Wenn Mr. Ecclestone von den Verdächtigungen hört, grinst er nur hintergründig, dementiert nicht, bestätigt aber auch nicht. Ihm gefällt jedenfalls, dass man ihm einen solchen Coup zutrauen würde.

(...)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/formel ... 11652.html