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Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 10:17
von maxikatze
Livia hat geschrieben:Alex schrieb
In dem Alter sollte man Kindern ganz genau auf die Finger sehen, was sie im Internet machen. Und soziale Netzwerke wie Facebook & Co. müssen ein absolutes no go sein.
Dieser Meinung bin ich auch, obwohl es sehr schwierig ist, weil sie bei Freundinnen weitermachen können.
Sonnenschein hat geschrieben
Das kann man nicht zu 100% Du kannst es doch nicht in dem Alter sagen sie darf nicht in fb das einzige was hilft ist jeden Tag nachschauen mit wem was sie schreibt.
Es ist aber heute schon so, dass Eltern keine Grenzen mehr setzen bis es dann zu spät ist wie hier. Warum sollen Eltern nicht sagen dürfen ihre 13jährige Tochter darf nicht in Facebook und Co ? Das wäre oberstes Gebot in diesem Alter.
Das ist richtig, mit "Grenzen setzen" muss man früh anfangen, nicht erst mit 13. Dann ist es viel zu spät und man erreicht nichts.
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 10:35
von Sonnenschein+8+
Warum sollen Eltern nicht sagen dürfen ihre 13jährige Tochter darf nicht in Facebook und Co ? Das wäre oberstes Gebot in diesem Alter.
sagen schon..
Aber versuche es mal wenn die ganzen Freundinnen drin sind und sie darf nicht. Was dann los ist? sei es nur zwischen den Freundinnen und ihr. Wohl gemerkt wenn man ihr es verbietet( was ich persönlich gut heiße) aber selber macht wie Glaub haft ist das? Grenzen setzen muss man das stimmt und zwar sehr sehr früh
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 10:44
von maxikatze
Aber versuche es mal wenn die ganzen Freundinnen drin sind und sie darf nicht. Was dann los ist?
Sonne, eine klare Ansage muss vorher kommen. Und nicht erst eine Diskussion anfangen, wenn Freundinnen zugegen sind.
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 11:01
von Sonnenschein+8+
maxikatze hat geschrieben:
Sonne, eine klare Ansage muss vorher kommen. Und nicht erst eine Diskussion anfangen, wenn Freundinnen zugegen sind.
maxi,
du kannst doch nicht allen ernstes meinen sie bis zu ihren 18 lebensjahr abzuhalten auf fb zu gehen bzw Internet. Aufklärung wäre vom vorteil. Verbieten und eine strenge erziehung ist eine sache und zum teil gut die andere sache ist die das sie das heimlich tun. Also was machen. Verbieten oder aufklärung und dazu noch kontrolieren. mir wäre die letzten zwei lieber so weis ich zumindest was sie macht/schreibt. Internet kann man den Jugendlichen nicht wegnehmen zumal sie so weiss ich das von meiner Tochter her schon in der Schule haben und zum teil Hausaufgaben machen müssen damit. Zum Ärger ihrer Eltern
Ps. wir waren alle mal 13 und wissen was das heißt ein nein von Eltern zu kriegen und meistens haben wir das nein nicht akzeptiert und dann trotzdem gemacht.
wie geschrieben begeistert bin ich nicht dass Jugendliche ins netz dürfen aber mit Regeln und kontrollieren geht das. Das haben wir im bekanntenkreis und es geht. Natürlich müssen Eltern dahinter sein.Und es muss endlich den Eltern beigebracht werden ihren Kindern beizubringen dass es nicht nur Liebe Erwachsene gibt und nicht bloss im netz
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 15:32
von Livia
Sonnenschein hat geschrieben
Ps. wir waren alle mal 13 und wissen was das heißt ein nein von Eltern zu kriegen und meistens haben wir das nein nicht akzeptiert und dann trotzdem gemacht.

Stimmt schon, aber zu meiner Zeit gab es halt sowas überhaupt nicht und wenn, mein Vater hätte gewusst wie das zu unterbinden gewesen wäre.
Es ist leider so, dass viele Eltern und gerade die Mütter ihren Kleinkinder alles nachlassen. Beim Einkaufen fängt das schon an, sie greifen überall hin auch wenn die Mutter zuschaut und gar nichts sagt. Wie soll man einem Kind später dann erklären, es darf etwas nicht tun wenn es sein Leben lang alles tun durfte ?
Im Internet sollte wie auch beim TV möglich sein, dass man gewisse Seiten sperren könnte, wo Kinder keinen Zutritt hätten. Und oft sind 18jährige nicht imstande, eine Entscheidung zu treffen, weil sie es auch nie gelernt haben.
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 15:42
von Livia
Geistig Behinderter in China elf Jahre in Käfig gehalten
Ein geistig behinderter Mann ist laut einem chinesischen Zeitungsbericht von seiner Familie elf Jahre in einem Käfig festgehalten worden. Die Zeitung «Information Daily» veröffentlichte am Montag auf ihrer Internetseite Fotos des angeketteten 42-jährigen Mannes in dem engen Gehege.
Bei ihm soll im Alter von 15 Jahren Schizophrenie diagnostiziert worden sein. 2001 prügelte er demnach ein 13-jähriges Kind zu Tode und kam deswegen ins Gefängnis. Wegen geistiger Unzurechnungsfähigkeit wurde der Mann ein Jahr später auf Anordnung der Justizbehörden der Provinz Jiangxi freigelassen.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/25,8 ... rmischtes/
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 28.05.2013, 15:50
von AlexRE
Na toll ...
Die Versorgung geistig behinderter Menschen in China ist häufig mangelhaft - insbesondere auf dem Lande. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums gab es im Jahr 2010 landesweit 20'000 Psychiater bei einer Bevölkerung von 1,35 Milliarden Menschen.
Fehlt nur noch, dass sie jetzt die Familie wegen Freiheitsberaubung belangen wollen.

Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 04.06.2013, 10:34
von Livia
Tierschutzorganisation bringt Restaurant-Bären in Sicherheit
publiziert: Montag, 3. Jun 2013 / 10:12 Uhr / aktualisiert: Montag, 3. Jun 2013 / 14:04 Uhr
Prishtina/Zürich - Ein Notfall-Rettungsteam der internationalen Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» hat am 1. Juni im Kosovo die letzten in Gefangenschaft gehaltenen Restaurant-Bären mit der Unterstützung des kosovarischen Umweltministeriums und der KFOR unter Polizeischutz befreit und in den neu erbauten Bärenwald Prishtina überführt.
In dem neuen Bärenwald, den die Tierschutzorganisation gerade baut, hätten in den nächsten Wochen alle 15 in Gefangenschaft leidenden Restaurant-Bären auf einer Fläche von 15 Hektar ein schönes, artgemässes Zuhause in riesigen naturnahen Gehegen erhalten sollen. Fünf der 15 Restaurant-Bären lebten bereits seit Kurzem dort.
Alle 13 Bären sind wohlauf
Am 1. juni befreiten die Tierschützer fünf bisher namenlose Bären des Restaurants Te Ariu in Prishtina. «Wir sind sehr erleichtert, dass wir diesen acht Bären das Schicksal von Rambo und Luta ersparen konnten», so Heli Dungler. «Sie werden von nun an das Leben führen können, das sie verdient haben. Es ist eine grosse logistische Herausforderung, innerhalb von 24 Stunden acht Bären zu retten. Unser Team hat in den letzten Tagen hervorragende Arbeit geleistet. Vor allem möchte ich mich auch bei den kosovarischen Behörden bedanken - wir haben die grösstmögliche Unterstützung erhalten.»
Alle 13 Restaurant-Bären sind wohlauf und derzeit in den mehrere hundert Quadratmeter grossen Eingewöhnungsgehegen untergebracht. Der Bau der grossen Freigehege beginnt in Kürze, so dass den 13 Bären ab Oktober 2013 ein Lebensraum von mehreren Hektar zur Verfügung stehen wird.
http://www.news.ch/Tierschutzorganisati ... detail.htm
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 05.06.2013, 09:56
von Livia
Bergung von seltenem Weltkriegs-Bomber verzögert sich
Der letzte deutsche Dornier Do-17-Bomber aus dem Zweiten Weltkrieg liegt in etwa 16 Meter Tiefe auf dem Meeresgrund vor der englischen Küste. Das Wrack ist hochbegehrt, allerdings macht das berüchtigte britische Wetter bei der Bergung noch einen Strich durch die Rechnung.
Die wahrscheinlich im August 1940 abgeschossene Do-17 der deutschen Luftwaffe wartet immer noch auf die Bergung vor der Küste von Kent in Südengland. Nachdem Experten schon Anfang Mai mit den Vorbereitungen zu den Bergungsarbeiten begonnen haben, wollte man den Bomber, der bereits vor fünf Jahren auf dem Meeresgrund entdeckt worden war, nun endlich ans Tageslicht holen. Das Unternehmen wurde indes durch das Wetter sabotiert. In einer Woche, wenn sich Sturm und Regen hoffentlich verzogen haben, will man einen weiteren Anlauf starten.
Die Bergungsaktion, deren Kosten mit umgerechnet rund 870'000 Franken veranschlagt wurden, gilt als eine der grössten ihrer Art in britischen Gewässern. Allerdings birgt sie auch Risiken. Niemand weiss, wie stabil der Flieger tatsächlich noch ist. Er könnte deshalb beim Anheben auseinanderbrechen. Ausserdem darf die Aluminiumhaut des Flugzeuges, die bisher durch Wasser und Schlamm gut geschützt wurde, nicht mit der Luft in Berührung kommen. Sonst könnte sie irreparablen Schaden nehmen und sich innerhalb kurzer Zeit auflösen. Die Konservierungsarbeiten der Spezialisten sollen deshalb schon in dem Moment beginnen, in dem die Do-17 erstmals wieder das Tageslicht sieht.
Soweit ist es allerdings noch nicht. Wohl eine weitere Woche wird es bis zum nächsten Bergungs-Anlauf dauern. Vor allem der alte Alu-Flieger dürfte es allerdings überhaupt nicht eilig haben – er liegt schliesslich seit 73 Jahren auf dem Meeresgrund und hat sich gerade deshalb gut gehalten.
(uri,dpa)
http://www.bluewin.ch/de/index.php/25,8 ... rmischtes/
Re: Schräge Geschichte(n)
Verfasst: 06.06.2013, 17:17
von Livia
Ich erlaube mir diesen Beitrag einzufügen mit der Hoffnung, dass ich niemand damit beleidige.
In Hitlers verbotenem Bunker
Der Ostdeutsche Robert Conrad ging im Jahr 1987 ein grosses Risiko ein, als er sich in die Bunkeranlage wagte, in denen Adolf Hitler seine letzten Tage zubrachte und sich schliesslich am 30. April 1945 erschoss.
In der DDR sollte nichts an das finstere nationalsozialistische Erbe Deutschlands erinnern, weshalb man die Nazi-Unterwelten einfach totschwieg. Allerdings musste man sich auch hier zwischendurch der Vergangenheit stellen. So zum Beispiel, als man 1986 auf einem zentralen Gelände in der Mitte Berlins ein grosses Bauprojekt plante und dabei die unterirdischen massiven Bunkeranlagen der Neuen Reichskanzlei und des Auswärtigen Amtes zum Vorschein kamen. Diese mussten damals weitgehend freigelegt werden, um sie dann zu beseitigen.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/159/ ... e?id=44090