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Auch der Sport bietet Schräges

Verfasst: 10.11.2016, 19:22
von Excubitor
Hamburger Morgenpost - "U-16: Nordkoreanischer Torwart wird nach Slapstick-Gegentor für ein Jahr gesperrt"
http://www.msn.com/de-de/sport/fussball ... li=BBqgbZL

Re: Schräge Geschichte(n)

Verfasst: 07.06.2017, 00:40
von AlexRE
Auf Facebook gesehen und kommentiert:
Martenstein über Berliner Straßennamen

Warum nicht einfach eine "Allee der Diskriminierten"?

Ein Afrikaforscher soll in Wedding gegen eine Sklavenhändlerin ausgetauscht werden. Eine Glosse über die Umbenennung von Straßennamen im Auftrag der politischen Korrektheit.

(...)

Betroffen ist unter anderem Gustav Nachtigal, der Stammvater der ethnografischen Feldforschung, ein weltweit bis heute respektierter Afrikaforscher. Er war von den afrikanischen Kulturen fasziniert, lernte zahlreiche Sprachen und kämpfte gegen den Sklavenhandel.

(...)

Stattdessen soll eine Weddinger Straße nach Nzinga von Matamba benannt werden. Königin Nzinga kam sehr wahrscheinlich durch die Ermordung ihres Bruders an die Macht. Sie trat zum Katholizismus über, um mit den Portugiesen politisch ins Geschäft zu kommen, die Holländer belieferte sie mit etwa 12.000 Sklaven pro Jahr. Es wird also, wenn alles planmäßig läuft, in Berlin einem Gegner des Sklavenhandels der Straßenname entzogen, um eine Straße nach einer Sklavenhändlerin zu benennen.

(...)
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/mart ... 91132.html

>> Moment – wie nennt man das noch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht beurteilt? Ich glaube, die Fachbegriffe heißen „Rassismus“ und „Sexismus“. <<

Normalerweise schon, ggfs. auch "positiven Rassismus". Bei diesen politisch Korrekten in Berlin glaube ich allerdings eher an Vollverblödung in einem Ausmaß, das man schon von dortigen Flughafenplanern kennt.

Re: Schräge Geschichte(n)

Verfasst: 07.06.2017, 09:06
von maxikatze
AlexRE hat geschrieben:Auf Facebook gesehen und kommentiert:
Martenstein über Berliner Straßennamen

Warum nicht einfach eine "Allee der Diskriminierten"?

Ein Afrikaforscher soll in Wedding gegen eine Sklavenhändlerin ausgetauscht werden. Eine Glosse über die Umbenennung von Straßennamen im Auftrag der politischen Korrektheit.

(...)

Betroffen ist unter anderem Gustav Nachtigal, der Stammvater der ethnografischen Feldforschung, ein weltweit bis heute respektierter Afrikaforscher. Er war von den afrikanischen Kulturen fasziniert, lernte zahlreiche Sprachen und kämpfte gegen den Sklavenhandel.

(...)

Stattdessen soll eine Weddinger Straße nach Nzinga von Matamba benannt werden. Königin Nzinga kam sehr wahrscheinlich durch die Ermordung ihres Bruders an die Macht. Sie trat zum Katholizismus über, um mit den Portugiesen politisch ins Geschäft zu kommen, die Holländer belieferte sie mit etwa 12.000 Sklaven pro Jahr. Es wird also, wenn alles planmäßig läuft, in Berlin einem Gegner des Sklavenhandels der Straßenname entzogen, um eine Straße nach einer Sklavenhändlerin zu benennen.

(...)
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/mart ... 91132.html

>> Moment – wie nennt man das noch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht beurteilt? Ich glaube, die Fachbegriffe heißen „Rassismus“ und „Sexismus“. <<

Normalerweise schon, ggfs. auch "positiven Rassismus". Bei diesen politisch Korrekten in Berlin glaube ich allerdings eher an Vollverblödung in einem Ausmaß, das man schon von dortigen Flughafenplanern kennt.
Diese Flitzpiepen haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Re: Schräge Geschichte(n)

Verfasst: 03.08.2017, 18:04
von AlexRE
Das muss man erstmal bringen - Wacken besuchen und die Polizei rufen, weil man wegen der lauten Musik im Zelt nicht pennen kann ... :lol: :lol:
Heavy-Metal-Open-Air

Wacken-Besucher beschwert sich über Festival-Lärm

Öhm, falsches Festival gebucht? Ein Gast des Heavy-Metal-Großevents im norddeutschen Wacken hat die Polizei alarmiert: Er könne bei der enormen Lautstärke nicht schlafen. Die Beamten gaben ihm einen Tipp.


(...)
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 61189.html

Re: Schräge Geschichte(n)

Verfasst: 03.08.2017, 18:19
von Staber
Ironie des Schicksals
200 Mitglieder der SEIU (Service Employees International Union) haben im März eine Protestkampagne gegen ihren Arbeitgeber lanciert. Sie unterstellten diesem willkürliche Entlassungen, Diskriminierung von Unionsmitgliedern und die Umverteilung von Arbeitnehmern, um die Gewerkschaft mutwillig zu schwächen. Ein Richter stellte fest, dass der Arbeitgeber jahrelang absichtlich die Fair Labor Standard Act verletzt habe. Die Angestellten wurden ausgebeutet, indem sie beispielsweise für Überstunden nicht bezahlt wurden. Der schuldige Arbeitgeber: Die U.S. Equal Employment Opportunity Commission (Kommission für Gleichbehandlung bei der Arbeit).

Quelle
http://www.natalies-welt.ch/kurioses-sc ... em-alltag/