Die große (Experimental-)Koalition
Re: Die große (Experimental-)Koalition
Eine typische Wutbürgerin mit 68er-Sozialisation, die andere Meinungen nur akzeptiert, wenn sie am Ende selbst Recht behält. Anderenfalls kann das bei der Dame zu Furienhaftigkeit führen wie beim Ding mit der Zigarette.
Ein Mensch hat die Atombombe erfunden, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle bauen!
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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Re: Die große (Experimental-)Koalition
Nach einer ironischen, bzw, sarkastischen Anmerkung von Alex zu dem Thema, hier die absolut ernste Seite der politischen Realität.
Die Apokalypse der Auswahl der parlamentarischen Staatssekretäre dürfte folgender Fall sein:
http://www.deutsch-tuerkische-nachricht ... inisterin/
http://www.pi-news.net/2013/12/aydan-oe ... inisterin/
Die Dame, die zwei Brüder hat, welche offiziell der Islamisten-Szene zugerechnet werden, dürfte gar nicht im Amt sein, wurde dennoch zur Staatsministerin
(= parlamentarische Staatssekretärin) für Migration, Flüchtlinge und Integration ernannt. Anscheinend reicht es einfach zu behaupten, mit denen wolle sie nichts zu tun haben. Nur widerspricht dies den internen Regeln muslimischer Familien, von denen diejenigen, welche die Dame ins Amt gehoben haben anscheinend gar keine Ahnung haben, oder diese, wie so häufig, bewusst missachten und übersehen. Eins geht dort jedenfalls gar nicht, nämlich "damit (mit der Familie) will ich nichts zu tun haben"...
Die Apokalypse der Auswahl der parlamentarischen Staatssekretäre dürfte folgender Fall sein:
http://www.deutsch-tuerkische-nachricht ... inisterin/
http://www.pi-news.net/2013/12/aydan-oe ... inisterin/
Die Dame, die zwei Brüder hat, welche offiziell der Islamisten-Szene zugerechnet werden, dürfte gar nicht im Amt sein, wurde dennoch zur Staatsministerin
(= parlamentarische Staatssekretärin) für Migration, Flüchtlinge und Integration ernannt. Anscheinend reicht es einfach zu behaupten, mit denen wolle sie nichts zu tun haben. Nur widerspricht dies den internen Regeln muslimischer Familien, von denen diejenigen, welche die Dame ins Amt gehoben haben anscheinend gar keine Ahnung haben, oder diese, wie so häufig, bewusst missachten und übersehen. Eins geht dort jedenfalls gar nicht, nämlich "damit (mit der Familie) will ich nichts zu tun haben"...
© TU Graz
Solidarität mit den Menschen in der Ukraine
Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Re: Die große (Experimental-)Koalition
Wie sollte eine weitergehende Distanzierung praktisch aussehen? Wenn sie nicht mehr tun kann, als sich so über islamistische Verwandte zu äußern, muss man das wohl so akzeptieren, wenn man sich nicht in die Nähe von Sippenhaft begeben will.Excubitor hat geschrieben:Anscheinend reicht es einfach zu behaupten, mit denen wolle sie nichts zu tun haben.
Im Falle von rechtsradikalen (= islamistischen) Brüdern ist das eigentlich noch eindeutiger als im Falle rechtsradikaler Verstrickungen des Lebenspartners:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nadja_Drygalla
Aber auch die berufliche Benachteiligung einer Frau, die sich von der rechten Ideologie distanziert, sich aber nicht von ihrem Lebenspartner trennen will, halte ich für rechtswidrig und politisch absolut doppelbödig.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Die große (Experimental-)Koalition
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Re: Die große (Experimental-)Koalition
Es ist hier völlig egal, wie und ob sich die Dame, wenn überhaupt, dann aktiv und praktisch, von ihren islamistischen Brüdern distanziert. Es handelt sich um ein Amt mit indirekter Regierungsverantwortung und dies berührt offensichtlich Fragen der nationalen Sicherheit. Da muss es ausreichen, dass diese negativen Verbindungen familiärer Art bestehen. Das hat überhaupt nichts mit Sippenhaft zu tun. Ein ganz normaler Arbeitnehmer kann sogar gekündigt werden, wenn ihm überhaupt nichts nachzuweisen ist, auf bloßen Verdacht hin. Da kann es bei Ämtern mit diesem Verantwortungsgrad auf keinen Fall geringere Ansprüche geben, im Gegenteil müssen dort die Vorgaben wesentlich schärfer ausfallen.AlexRE hat geschrieben:Wie sollte eine weitergehende Distanzierung praktisch aussehen? Wenn sie nicht mehr tun kann, als sich so über islamistische Verwandte zu äußern, muss man das wohl so akzeptieren, wenn man sich nicht in die Nähe von Sippenhaft begeben will.Excubitor hat geschrieben:Anscheinend reicht es einfach zu behaupten, mit denen wolle sie nichts zu tun haben.
Im Falle von rechtsradikalen (= islamistischen) Brüdern ist das eigentlich noch eindeutiger als im Falle rechtsradikaler Verstrickungen des Lebenspartners:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nadja_Drygalla
Aber auch die berufliche Benachteiligung einer Frau, die sich von der rechten Ideologie distanziert, sich aber nicht von ihrem Lebenspartner trennen will, halte ich für rechtswidrig und politisch absolut doppelbödig.
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Re: Die große (Experimental-)Koalition
Das kann man natürlich so vertreten (was ich nicht tue), dann war es im Fall Drygalla aber auch absolut in Ordnung, ihr wegen ihres NPD - Freundes den Zugang zum Polizeidienst zu verwehren.Excubitor hat geschrieben:Es ist hier völlig egal, wie und ob sich die Dame, wenn überhaupt, dann aktiv und praktisch, von ihren islamistischen Brüdern distanziert. Es handelt sich um ein Amt mit indirekter Regierungsverantwortung und dies berührt offensichtlich Fragen der nationalen Sicherheit. Da muss es ausreichen, dass diese negativen Verbindungen familiärer Art bestehen. Das hat überhaupt nichts mit Sippenhaft zu tun. Ein ganz normaler Arbeitnehmer kann sogar gekündigt werden, wenn ihm überhaupt nichts nachzuweisen ist, auf bloßen Verdacht hin. Da kann es bei Ämtern mit diesem Verantwortungsgrad auf keinen Fall geringere Ansprüche geben, im Gegenteil müssen dort die Vorgaben wesentlich schärfer ausfallen.
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Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Die große (Experimental-)Koalition
Wer sich als öffentliche Person (noch dazu als Sportlerin mit angenommener Vorbildfunktion für die Jugend) derartige Freunde aussucht, muss damit rechnen, dass man eben diese Auswahl kritisch hinterfragt. Natürlich hat sich Drygalla klar von rechtsextremer Ideologie distanziert. Das verdient Anerkennung. Einerseits. Andererseits ist eine solche Distanzierung wenig glaubwürdig, kommt sie doch reichlich spät – immerhin soll sich die Rostockerin schon seit rund fünf Jahren an der Seite des Nazis tummeln. Hätte die Sportlerin da nicht lange vorher eindeutig Haltung beweisen und sich vom Umfeld ihres Freundes abgrenzen müssen? Statt dessen hat sie sich, als es darauf ankam, anders entschieden. Als das Schweriner Innenministerium im Herbst vergangenen Jahres über die Beziehung zu dem NPD-Funktionär informiert wurde, führte man mit Drygalla intensive Personalgespräche. Die Konsequenz: Drygalla beendete den Polizeidienst, sie entschied sich gegen die eigene berufliche Perspektive (im Staatsdienst) und für ihre Beziehung (zu einem Staatsfeind). Dieses zweifelhafte Vorgehen ist wohl kaum dazu angetan, ihr die vermeintliche weiße Weste abzunehmen.
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Re: Die große (Experimental-)Koalition
Das (auch verfassungsrechtliche) Problem war doch, dass sie sich überhaupt zwischen ihrem Beruf und dem Lebensgefährten entscheiden musste. Dass sie ihre Entscheidung nicht gegen ihre inneren Befindlichkeiten getroffen hat, kann man m. M. n. nicht als Beleg für eine fragwürdige Gesinnung interpretieren. Im Gegenteil, sie wusste ja überhaupt nicht, ob sie die gegenteilige Entscheidung durchhalten würde oder ob eine halbherzige Trennung erstmals echte Interessenkollisionen erzeugt hätte. Schlimmstenfalls wäre sie so in den Polizeidienst gelangt und dort wegen einer heimlichen Fortführung der Beziehung durch Rechtsradikale erpressbar gewesen.Staber hat geschrieben:Die Konsequenz: Drygalla beendete den Polizeidienst, sie entschied sich gegen die eigene berufliche Perspektive (im Staatsdienst) und für ihre Beziehung (zu einem Staatsfeind). Dieses zweifelhafte Vorgehen ist wohl kaum dazu angetan, ihr die vermeintliche weiße Weste abzunehmen.
Übrigens muss man sich an den Kopf fassen, dass ihre Vorgesetzten diese Perspektive zur Wahl gestellt haben.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Die große (Experimental-)Koalition

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Re: Die große (Experimental-)Koalition
@Excubitor
Man muss das Leben nicht immer von der ernsten Seite aus betrachten.Ironie u. Sarkasmus gehört zum Alltag dazu.
Lieber Excubitor!Nach einer ironischen, bzw, sarkastischen Anmerkung von Alex
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