Re: Afrika
Verfasst: 17.12.2013, 15:59
Die Qualifikationen von Sicherheitsexperten scheinen weltweit verbesserungsfähig zu sein ...Staber hat geschrieben:man könnte auch Totalversager sagen.

Die Qualifikationen von Sicherheitsexperten scheinen weltweit verbesserungsfähig zu sein ...Staber hat geschrieben:man könnte auch Totalversager sagen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/b ... 55539.htmlMassaker in Nigeria: Boko-Haram-Kämpfer töten Dutzende Schüler
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Schon mehrfach zuvor hatte die Terrorgruppe, deren Namen übersetzt so viel wie "Westliche Bildung ist Sünde" heißt, Schulen attackiert. Bei einem ähnlichen Angriff im Dorf Mamudo waren im Juni vergangenen Jahres 22 Schüler getötet worden.
"Wir werden die Lehrer vor den Augen ihrer Schüler töten"
Kurz darauf kündigte der Anführer der Gruppe, Abubakar Shekaku, weitere Anschläge gegen Schulen an. "Wir werden die Lehrer vor den Augen ihrer Schüler töten und den Studenten sagen, dass sie den Koran studieren sollen", sagte Shekaku in einer Videobotschaft. Westliche Bildung müsse "bis zum letzten Atemzug" bekämpft werden.
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http://www.bluewin.ch/de/news/vermischt ... uelle.htmlWirtschaftlich macht Afrika vielerorts rasante Fortschritte. Was aber Menschenrechte und sexuelle Selbstbestimmung betrifft, leben manche Länder wie im Mittelalter. Ein neues Anti-Homosexuellen-Gesetz in Uganda stürzt Betroffene in Verzweiflung.Homosexuelle hatten in Uganda noch nie ein leichtes Leben. Illegal ist gleichgeschlechtlicher Sex dort bereits seit der Kolonialzeit. Aber was sich in dem ostafrikanischen Land abspielt, seit Präsident Yoweri Museveni vor einer Woche ein neues Gesetz gegen Schwule und Lesben verabschiedet hat, gleicht einer Hexenjagd in Zeiten der Inquisition. Betroffene werden nicht nur bedroht und diskriminiert, sondern öffentlich vorgeführt und wie Schwerkriminelle behandelt. «Ich werde seither belästigt und beschimpft, und auch meine Freunde wurden schon von der Polizei und von Bürgern verfolgt», sagt der Aktivist Sam Ganafa.
Mehrere Boulevardzeitungen hatten zuvor die Namen von «bekannten Homosexuellen» veröffentlicht. Das Blatt «The Red Pepper» titelte: «Enttarnt! Die Namen von Ugandas 200 Top-Homos» und schreckte auch nicht davor zurück, Fotos zu publizieren.
Auf die wirtschaftlichen Fortschritte können auch wieder Rückschritte folgen:Livia hat geschrieben:Wirtschaftlich macht Afrika vielerorts rasante Fortschritte. Was aber Menschenrechte und sexuelle Selbstbestimmung betrifft, leben manche Länder wie im Mittelalter.
Wenn sie dann im Schlamassel stecken, dürfen ihnen die doofen schwulenfreundlichen Europäer wahrscheinlich wieder raushelfen ...(...)
Viele westliche Staaten hatten versucht, Druck auf Museveni auszuüben, um ihn von dem Erlass abzubringen - vergeblich. Immerhin gab es prompt Reaktionen: Norwegen, Dänemark und Schweden setzten ihre Hilfsgelder für Uganda aus, und die Weltbank legte ein 90 Millionen Dollar (65 Millionen Euro) schweres Darlehen für ein Gesundheitsprogramm auf Eis.
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http://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2 ... a-ent.htmlNach dem verheerenden Bombenanschlag auf einen Busbahnhof in der Hauptstadt Abuja am Montag haben bewaffnete Männer in der Nacht zum Dienstag im nördlichen Bundesstaat Borno eine Schule angegriffen. Laut dem Polizeichef von Borno verschleppten sie 103 der 250 Mädchen.
Die Mädchen seien auf vier Lastwagen weggeschafft worden. Vielen weiteren gelang es offenbar, noch abzuspringen und zu fliehen. Den Berichten zufolge überfielen die Täter die Schule im Ort Chibok am Montagabend gegen 21 Uhr. Sie hätten einen Soldaten erschossen, der das Gebäude bewachte.
Schlimme Zustände müssen das sein, wenn es nötig ist eine Schule zu bewachen, in der Mädchen unterrichtet werden. Ehrlich gesagt, man muss das Schlimmste befürchten. Den Islamisten ist alles zuzutrauen. Darüber sollte sich die Welt Gedanken machen, anstatt den Russen gegenüber mit den Säbeln zu rasseln.Livia hat geschrieben:Nach Bombenanschlag in Nigeria: 103 Schülerinnen entführt
http://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2 ... a-ent.htmlNach dem verheerenden Bombenanschlag auf einen Busbahnhof in der Hauptstadt Abuja am Montag haben bewaffnete Männer in der Nacht zum Dienstag im nördlichen Bundesstaat Borno eine Schule angegriffen. Laut dem Polizeichef von Borno verschleppten sie 103 der 250 Mädchen.
Die Mädchen seien auf vier Lastwagen weggeschafft worden. Vielen weiteren gelang es offenbar, noch abzuspringen und zu fliehen. Den Berichten zufolge überfielen die Täter die Schule im Ort Chibok am Montagabend gegen 21 Uhr. Sie hätten einen Soldaten erschossen, der das Gebäude bewachte.
Die Islamisierung wird ungehindert fortgesetzt.

Daran dürften die Islamisten ausnahmsweise unschuldig sein:Livia hat geschrieben:Oh ja, danke maxikatze, das würde mich sehr interessieren.
Excubitor schreibt schon lange über die Islamisierung und ich kann ihm nur zustimmen. Schade, dass es immer noch bei den Menschen nicht ankommt, man eher gleichgültig darüber hinwegsieht, dabei wird in ganz Europa längst versucht, auch da die Islamisierung voranzutreiben.
Ich will die Islamisten wirklich nicht verharmlosen, ich schreibe ja immer, dass das für mich Faschisten mit religiösem Mäntelchen sind. Man darf aber auch nicht völlig vergessen, dass Radikale aller Art sehr viel Zulauf durch das Unrecht erhalten, das der Missbrauch der westlichen Freiheit insbesondere durch große multinationale Konzerne ständig generiert.Das letzte Buch von Ken Saro-Wiwa "Flammen der Hölle" ist ein Tagebuch. Er klagt darin die ökologische Zerstörung des Nigerdeltas duch Shell an, beschreibt seine Verhaftung und den Aufenthalt im Gefängnis. Er und acht weitere Mitstreiter wurden Port Harcourt am 10. Nov.1995 um halb 12 Uhr vormittags hingerichtet.
Das wusste ich nicht, dass aber an der vorschreitenden Islamisierung die grossen multinationalen Konzerne daran schuld sind, kann man wohl nicht ihnen alleine in die Schuhe schieben. Dazu gehören auch die Extremisten, die überall ihre Bomben über unschuldige Menschen streuen und grosses Elend verursachen.Alex hat geschrieben
Daran dürften die Islamisten ausnahmsweise unschuldig sein:Ich will die Islamisten wirklich nicht verharmlosen, ich schreibe ja immer, dass das für mich Faschisten mit religiösem Mäntelchen sind. Man darf aber auch nicht völlig vergessen, dass Radikale aller Art sehr viel Zulauf durch das Unrecht erhalten, das der Missbrauch der westlichen Freiheit insbesondere durch große multinationale Konzerne ständig generiert.Das letzte Buch von Ken Saro-Wiwa "Flammen der Hölle" ist ein Tagebuch. Er klagt darin die ökologische Zerstörung des Nigerdeltas duch Shell an, beschreibt seine Verhaftung und den Aufenthalt im Gefängnis. Er und acht weitere Mitstreiter wurden Port Harcourt am 10. Nov.1995 um halb 12 Uhr vormittags hingerichtet.