Sicherheit der Bürger

Hier wird das Problem des zunehmend mangelhaften Schutzes der Bürger vor Gewalttaten und dessen verfassungsrechtliche Relevanz erörtert. (Artikel 1 Abs. 1 Satz 2 GG)

Re: Sicherheit der Bürger

Beitragvon AlexRE » Mo 23. Mai 2022, 17:06

Wenn jetzt schon aus Jux und Dollerei oder Langeweile Morde in der Öffentlichkeit begangen werden, muss wirklich jeder selbst etwas für seine Sicherheit tun - z. B. Volksfeste, Freizeitparks und Freibäder meiden:

https://www.welt.de/vermischtes/krimina ... chtig.html
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Sicherheit der Bürger

Beitragvon Staber » Di 24. Mai 2022, 10:43

Moin!

Wenn es wegen des Alters oder Herkunft keine schwere Konsequenzen gibt, ist die Schwelle zu Gewalt niedrig. Aufgrund mancher Mentalität. Erziehung setzt man die Gewalt gleich mit Männlichkeit dann zückt man leicht das Messer oder die Pistole oder sonstwas raus. Außerdem die falsche Vorstellung von der Würde, keine Zukunftsperspektive, in der Seele vollen Hass sind die Faktoren für die Bildung der Gruppen. Unter Menschen deutscher Abstammung gibt es weniger solche Gruppen, weil sie hier die Wurzeln haben. Von Generationen zu Generationen gehen Jugendliche zur Schule, danach Beruf und Zukunft. Gruppenbildung gibt es bei den Deutschen relativ seltener als unter Zuwanderer.Ich würde als verantwortlicher Politiker ganz andere strafrechtliche Maßnahmen ergreifen, die ich hier nicht öffentlich machen möchte. Eines sei gesagt , meine persönliche Sicherheit besteht darin ,eine gewisse Anzahl von Abwehrmittel immer bei mir zu tragen.
Anmerkung : Keine Schusswaffe.
"Wir werden Ambos ,wenn wir nichts tun um Hammer zu sein."
Fürst Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen (1815-1898)

Gesund bleiben !
Gruß Staber
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