Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Excubitor » Di 29. Sep 2020, 22:38

AlexRE hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:Klar sind alle Schlepper kriminell. Aber seit wann sind alle NGOs bzw genauer deren Mitarbeiter Schlepper? Da scheint aber ein mächtiger Informationsrückstand zu bestehen, was deren eigentliche Arbeit betrifft. Nach bisherigen Erkenntnissen arbeiten einige NGO-Angehörige oder teils ganze Organisationen wohl mit Schleppern zusammen, mehr aber auch nicht. Die gehören ebenfalls weggesperrt, und nur die. Es besteht überhaupt kein belegbarer Grund das für alle NGOs anzunehmen.


Wie wäre es denn mit der Benennung wenigstens einer NGO vor Ort, die frei von jedem Verdacht der Zusammenarbeit mit Schleppern oder deren Begünstigung ist?


Schon allein die Fragestellung impliziert die Kriminalität aller dort anwesenden Organisationen und wäre damit von Betroffenen als mutmaßliche Verleumdung, mindestens jedoch Üble Nachrede strafrechtlich sanktionierbar ...
Wer solche Vorwürfe erhebt, muss diese auch beweisen können. Es ist nicht so, dass derjenige, welcher pauschalisierte Unterstellungen zurückweist, Unschuldige benennen müsste ...
Meine zuvor gestellte Frage wurde übrigens nicht beantwortet ...
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Mi 30. Sep 2020, 01:15

Excubitor hat geschrieben:Schon allein die Fragestellung impliziert die Kriminalität aller dort anwesenden Organisationen und wäre damit von Betroffenen als mutmaßliche Verleumdung, mindestens jedoch Üble Nachrede strafrechtlich sanktionierbar ...
Wer solche Vorwürfe erhebt, muss diese auch beweisen können. Es ist nicht so, dass derjenige, welcher pauschalisierte Unterstellungen zurückweist, Unschuldige benennen müsste ...
Meine zuvor gestellte Frage wurde übrigens nicht beantwortet ...


Wir sind hier nicht vor einem Strafgericht. Leute, die in ihrer Gesamtheit im Begriff sind, ein Katastrophenszenario für ganz Europa zu erschaffen, können sich nicht auf die Unschuldsvermutung berufen. Die gilt im politischen Raum nicht (der Wähler ist der Volkssouverän, ein Souverän kann jedem das Vertrauen ohne Begründung entziehen). Davon abgesehen gibt es im Bereich der Gefahrenabwehr auch keine Unschuldsvermutung. Wer im Begriff ist, Schaden anzurichten, ist erst einmal zu stoppen und dann erst zu befragen, was er eigentlich im Sinn hat.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Mi 30. Sep 2020, 20:02

Da kann ich nur hoffen, dass die EU noch rechtzeitig zerbricht.
Alexander Wallasch hat Fragen an die Menschenrechts-Aktivistin Rebecca Sommer, die in schonungsloser Offenheit über die sogenannten "Seenotretter" spricht.
- Was wissen Sie über die Festnahmen von NGO-Mitarbeitern auf den griechischen Inseln?
- Haben Sie den Eindruck, dass auch ihre Informationen zu den Festnahmen der NGO-Mitarbeiter beigetragen haben?
- Sie meinen, die 33 Festnahmen aus vier NGOs sind erst die Spitze des Eisberges?


Ja, aber jetzt kommt etwas, das ich erzählen muss: Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... d22yiYwSck

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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Mi 30. Sep 2020, 21:16

maxikatze hat geschrieben:Da kann ich nur hoffen, dass die EU noch rechtzeitig zerbricht.
Alexander Wallasch hat Fragen an die Menschenrechts-Aktivistin Rebecca Sommer, die in schonungsloser Offenheit über die sogenannten "Seenotretter" spricht.
- Was wissen Sie über die Festnahmen von NGO-Mitarbeitern auf den griechischen Inseln?
- Haben Sie den Eindruck, dass auch ihre Informationen zu den Festnahmen der NGO-Mitarbeiter beigetragen haben?
- Sie meinen, die 33 Festnahmen aus vier NGOs sind erst die Spitze des Eisberges?


Ja, aber jetzt kommt etwas, das ich erzählen muss: Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen.

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Die Frau ist wirklich bemerkenswert. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein so freimütiges Bekenntnis zur Zusammenarbeit mit Geheimdiensten gelesen zu haben. Da werden jetzt einige Mainstream - Journalisten Pläne schmieden, wie diese "Feindin" zu entmenschlichen und schließlich totzuschreiben ist. Das wird aber nicht einfach werden, da drohen den Totschreibern Rohrkrepierer.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Staber » Mi 30. Sep 2020, 22:52

Die NGOs kloppen sich um die Subventionen, je mehr Migranten, desto mehr Kohle. Ein abscheuliches Wettrennen. Und die Kirchen befeuern es .Es geht nicht um Humanität, es geht um eine Profitorienierte Industrie.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Do 1. Okt 2020, 08:49

AlexRE hat geschrieben:
maxikatze hat geschrieben:Da kann ich nur hoffen, dass die EU noch rechtzeitig zerbricht.
Alexander Wallasch hat Fragen an die Menschenrechts-Aktivistin Rebecca Sommer, die in schonungsloser Offenheit über die sogenannten "Seenotretter" spricht.
- Was wissen Sie über die Festnahmen von NGO-Mitarbeitern auf den griechischen Inseln?
- Haben Sie den Eindruck, dass auch ihre Informationen zu den Festnahmen der NGO-Mitarbeiter beigetragen haben?
- Sie meinen, die 33 Festnahmen aus vier NGOs sind erst die Spitze des Eisberges?


Ja, aber jetzt kommt etwas, das ich erzählen muss: Die deutsche Botschaft arbeitet meines Wissens nach mit diesen Antifa-Leuten zusammen.

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Darum habe ich den Artikel auf Facebook geteilt.
Beim Lesen habe ich mich gefragt, was machen 400 NGOs in Griechenland? Die Beschreibung Rebecca Sommers über die Machenschaften der NGOs decken sich mit den Schilderungen des Autors Matthias Nikolaidis, der auch für TE schreibt.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... d22yiYwSck
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Livia » Do 1. Okt 2020, 10:10

maxikatze hat geschrieben:
AlexRE hat geschrieben:
maxikatze hat geschrieben:Da kann ich nur hoffen, dass die EU noch rechtzeitig zerbricht.
Alexander Wallasch hat Fragen an die Menschenrechts-Aktivistin Rebecca Sommer, die in schonungsloser Offenheit über die sogenannten "Seenotretter" spricht.
- Was wissen Sie über die Festnahmen von NGO-Mitarbeitern auf den griechischen Inseln?
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Darum habe ich den Artikel auf Facebook geteilt.
Beim Lesen habe ich mich gefragt, was machen 400 NGOs in Griechenland? Die Beschreibung Rebecca Sommers über die Machenschaften der NGOs decken sich mit den Schilderungen des Autors Matthias Nikolaidis, der auch für TE schreibt.
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Dass 33 Leute festgenommen wurden, ist schon mal ein Anfang.



Aus dem Beitrag von Frau Rebecca Sommer kopiert

Man kann nicht von Wahl sprechen, wenn man keinen “Free, Prior Informed Consent” hat, also nicht weder frei von Zensur sich informieren noch darüber debattieren kann. Wenn die freie Meinungsbildung bewusst verhindert wird, um dann entsprechend für sich eine Zustimmung oder Ablehnung zu geben. Das ist uns ja genommen worden.

Das klingt doch aber jetzt stark nach Widerstandsrecht?

Das klingt vor allem nach internationalen Völker- und Menschenrecht. Nein, das schreit nach Völker- und Menschenrecht.


Den Beitrag habe ich mit entsetzen gelesen, jedoch schon immer vermutet, dass dahinter viel mehr steckt. Ich befürchte, dass diese Frau Sommer um ihr Leben bangen muss. Wenn man so einen Apparat aufdeckt, hängt viel Geld daran. Ich vermute schon lange, dass man in der EU dem Volk das Stimmrecht verweigert, andernfalls würden diese Geldfressenden manipulierbaren Scheisspolitiker ohne Lohn und Arbeit dastehen. Hoffentlich zerfällt diese ekelhafte EU bald, ich würde in meinem Garten laut jubeln und dazu tanzen. :evil: :evil: :evil:
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Do 1. Okt 2020, 10:34

Livia hat geschrieben:Den Beitrag habe ich mit entsetzen gelesen, jedoch schon immer vermutet, dass dahinter viel mehr steckt. Ich befürchte, dass diese Frau Sommer um ihr Leben bangen muss. Wenn man so einen Apparat aufdeckt, hängt viel Geld daran. Ich vermute schon lange, dass man in der EU dem Volk das Stimmrecht verweigert, andernfalls würden diese Geldfressenden manipulierbaren Scheisspolitiker ohne Lohn und Arbeit dastehen. Hoffentlich zerfällt diese ekelhafte EU bald, ich würde in meinem Garten laut jubeln und dazu tanzen. :evil: :evil: :evil:


Ich glaube eher nicht, dass sie aktuell in Lebensgefahr ist. Dazu gibt es noch zu viele Ansatzpunkte, sie in die rechte Ecke zu schieben und dann totzuschreiben. Richtig und wichtig finde ich ihren Ansatz, die Demokratie in Frage zu stellen, sobald es keine freie Meinungsbildung mehr gibt. Wenn die meisten Menschen nicht wissen, worüber sie abstimmen, weil ihnen gezielt Informationen vorenthalten und Lügen verkauft werden, sind die Ergebnisse freier und geheimer Wahlen nicht viel mehr wert als die manipulierten Wahlergebnisse in Diktaturen. Allerdings muss man hierzu einschränkend sagen, dass zu einer wirksamen Lügenmühle zwei Parteien gehören, die Lügner und Leute, die sich gerne belügen lassen. Wenn die Mehrheit aus aufrechten Demokraten bestünde, würden die Lügen gar nicht verfangen. Es läuft also darauf hinaus, woran schon die Weimarer Republik gescheitert ist: Eine Demokratie ohne echte Demokraten ist auf lange Sicht nicht lebensfähig.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Do 1. Okt 2020, 16:52

Livia schrieb:
Hoffentlich zerfällt diese ekelhafte EU bald, ich würde in meinem Garten laut jubeln und dazu tanzen. :evil: :evil:


Ja, wie ich oben schrieb: Da kann ich nur hoffen, dass die EU noch rechtzeitig zerbricht.-



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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Sa 3. Okt 2020, 13:54

Alex schrieb am 30. Sept.:
Da werden jetzt einige Mainstream - Journalisten Pläne schmieden, wie diese "Feindin" zu entmenschlichen und schließlich totzuschreiben ist.

Die Lückenpresse hat jetzt damit angefangen, Roland Tichy "Journalismusschädlingsarbeit" vorzuwerfen. Wer schadet denn dem objektiven Journalismus tatsächlich? Relotius war längst nicht der erste Reporter, der Lesern Lügen aufgetischt hat.
... angefangen von dem Kind, das in Sebnitz von 50 Skinheads öffentlich ertränkt worden war – ein Verbrechen, das nie stattgefunden hatte, aber von taz bis FAZ zur psychologischen Folie für den ganzen Osten wurde – über das Mädchen von Mittweida, dem Nazis 2007 ein Hakenkreuz ins Gesicht geritzt hatten sollten („Süddeutsche“: „Passanten sehen zu“), und das, wie sich herausstellte, die Ritzung selbst ausführte, zum „ersten Pegida-Toten“ in Dresden („Stern“), der sich dann allerdings als Opfer eines anderen Asylbewerbers herausstellte, bis zu den Hetzjagden von Chemnitz.

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