Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Hier können aktuelle Themen getrennt voneinander auf gesonderten threads erörtert werden.

Re: Zuwanderung und Kriminalität im Fakten-Check

Beitragvon Excubitor » Mo 5. Aug 2019, 19:09

Livia hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:Aus dem Trump-Thread herüber kopiert, da die Themen-Abweichung besser hierher passt:

Livia hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:WELT - "O‘Rourke gibt Trump Mitschuld für El-Paso-Massaker"
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Eine indirekte Mitverantwortung tragen im Grunde genommen alle, die Waffen verherrlichen sowie andere durch ihr eigenes Verhalten zu rassistischen Verhaltensweisen animieren. Denn jeder, welcher auch nur ansatzweise über Intelligenz verfügt, kann nur davon ausgehen, dass seichte Charaktere mit Hang zu kriminellen Verhaltensmustern sich genau das zum Vorbild nehmen und sich dadurch zu aktivem sozial inadäquatem Verhalten animieren lassen, was dann unter anderem in solche Massaker mündet.


Die Trumphasser also auch!! Fakt ist doch, dass die illegalen Einwanderungen überall in Europa wie auch in Amerika nur Nachteile erzeugen. Die Kriminalität ist so hoch wie noch nie. Der Drogenmissbrauch und deren Drogenbosse sind am zunehmen. In der Schweiz werden täglich Vergehen gemeldet. Mord, Totschlag, Raub, Erpressungen und Gewalt vor allem gegen Frauen nehmen stets zu. Das ist die Kehrseite der illegalen Einwanderung. :evil:

Waffen kann man überall illegal kaufen in ganz Europa nicht nur in Amerika. Die Grenzen schliessen und dieser illegalen Einwanderung den Riegel schieben, das wäre besser, Seehofer lässt grüssen, aber leider nur gegen die Schweiz wie das immer wieder in verschiedenen Situationen aus Deutschland so tönt.


Siehe dazu (und bitte genau lesen):
https://www.tagesschau.de/faktenfinder/ ... e-103.html (Stand: 05.06.2019 07:43 Uhr)
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformati ... _node.html (BKA)
https://orange.handelsblatt.com/artikel/46536

Kommentar
Die Pauschalisierung, Flüchtlinge würden nur Nachteile erzeugen ist definitiv nicht richtig. Um nur ein Beispiel zu nennen, beinhaltet die Kriminalstatistik unter der Rubrik "nichtdeutsche Tatverdächtige" auch diejenigen hier lebender Ausländer von denen Türken mit 1,48 Millionen Bevölkerungsanteil die größte Gruppierung darstellen. Mit anderen Worten ist selbst die Kriminalstatistik, was Füchtlingskriminalität angeht nicht aussagekräftig genug um hinsichtlich der Zuwanderer eine abschließende Beurteilung abgeben zu können.


Das ist keine Pauschalisierung. Trump wird beschuldigt für diese Massaker verantwortlich zu sein, dabei war das auch bei Obama sogar öfter der Fall. Wer ist verantwortlich für die Kriminalität in Europa? die Tötungsdelikte, Frauen- und Kindermorde, Erpressungen Drogendelikte und vieles mehr? Natürlich nicht die verhätschelte und gepflegte Mutti, welche mit ihrem Spruch "wir schaffen das" das Ganze in Bewegung gebracht hat. Die Linkspopulisten haben sich seitdem massiv erstarkt, obwohl auch sie für viel Kriminalität verantwortlich sind. Unsere Politiker werden bedroht und verleumdet wenn sie sich nicht dem Mainstream angepasst haben. Die Bevölkerung fühlt sich nicht mehr sicher. Jogger werden am helllichten Tag überfallen ausgeraubt und mit Kieferbrüchen ins Spital eingewiesen. Das hat sich alles sehr verändert, meine Schweiz ist nicht mehr die Schweiz in der ich behütet leben und sein konnte. Die Links die du eingefügt hast lese ich aber glaube nichts davon weil das Geschwätz schon lange in die falsche Richtung geleitet wird. Die Bevölkerung wird an der Nase herumgeführt wie ein Muni (Stier) mit Nasenring.

Die Invasion dieser Menschen hat nur Nachteile gebracht, nebst den vielen Kriminalfällen besteht auch eine Wohnungsnot, Gemeinden und Kantone gelangen finanziell an ihre Grenzen, die Schulen geben den Schweizerkinder keine Gewähr mehr, gut und sicher ausgebildet zu werden. Die vielen Kinder ohne Sprachkenntnisse ohne Kultur, ohne Anstand, ohne Respekt machen nicht nur dem Lehrpersonal grosse Probleme, auch deren Eltern sind nicht anpassungsfähig, oft Analphabeten und mit einer absurden anderen Kultur die der unseren weit entfernt ist. ;)

Kriminalitätsstatistik

Ausländer begingen 56% aller Straftaten bei einem ausländischen Bevölkerungsanteil von rund 23% im Jahr 2011. Sowohl bei Schweizern wie Ausländern scheint die Kriminalität seit dem Jahr 2000 stärker zugenommen zu haben als die Bevölkerung. Im Jahr 2010 haben Schweizer Bürger 45‘600 Straftaten begangen. Im Vergleich zum Jahr 2000 hat diese Zahl um 28% zugenommen, während die Anzahl Schweizer um 5% gewachsen ist.

Demgegenüber begingen Ausländer im Jahr 2010 fast 60% mehr Straftaten als im Jahr 2000, nämlich 52‘600. In der gleichen Zeit ist die ausländische Wohnbevölkerung in der Schweiz um rund 20% gewachsen.

Es gibt aber verschieden Faktoren, welche diese Vergleiche erschweren. Erstens begehen Asylbewerber und Grenzgänger (Kriminaltourismus) einen grossen Teil der Straftaten von Ausländern. Diese zählen aber nicht zur ausländischen Wohnbevölkerung.

Zweitens wurden seit 2000 einige Ausländer eingebürgert. Diese zählen ab der Einbürgerung zu den Schweizern in den Statistiken, was die Statistik zur Kriminalität von Schweizern verzerren kann.

Drittens werden im Bereich der Kriminalität bestimmte Daten nicht erhoben bzw. veröffentlicht. So weiss man nichts darüber, wie kriminell eingebürgerte Ausländer sind. Man weiss auch nicht, ob die Opfer die Taten vermehrt anzeigen, oder ob es bei gleichbleibenden Anzeigen mehr Verurteilungen gibt. Deshalb kann man nicht mit Sicherheit sagen, dass die Bevölkerung krimineller geworden ist.


https://www.vimentis.ch/d/publikation/3 ... weiz+.html


Die Behauptung, Flüchtlinge würden nur Nachteile erzeugen, ist so selbstverständlich eine Pauschalisierung wie eine Banane krumm ist.
Darüber hinaus macht es keinen Sinn Schweizer Zahlen mit deutschen zu vermischen. Das schafft nur Irritationen beim Leser, der sich erst einmal einen neutralen Überblick über eine Situation verschaffen will.
Wer kämpft (falls erforderlich) kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Doch: Die höchste Kunst besteht darin zu siegen ohne zu kämpfen... (Sun Tsu)
Benutzeravatar
Excubitor
 
Beiträge: 7083
Registriert: So 24. Apr 2011, 17:39

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Livia » Di 6. Aug 2019, 16:19

Excubitor schrieb
Die Behauptung, Flüchtlinge würden nur Nachteile erzeugen, ist so selbstverständlich eine Pauschalisierung wie eine Banane krumm ist.
Darüber hinaus macht es keinen Sinn Schweizer Zahlen mit deutschen zu vermischen. Das schafft nur Irritationen beim Leser, der sich erst einmal einen neutralen Überblick über eine Situation verschaffen will.


Dann will ich das erstmal nachholen und dich in die Realität holen. ;) Siehe auch folgenden Link:

Hierzulande leben so viele Ausländer wie noch nie. Welche Folgen das für Gesellschaft und Wirtschaft hat, ist unter Ökonomen umstritten. Eine Analyse der Zahlen zeigt jedoch eine deutliche Tendenz.

Offizielle Zahlen trudeln nur zögerlich ein, aber nach und nach wird das Ausmaß der Herausforderung klar. Der Zustrom von Flüchtlingen wird die deutschen Sozialsysteme vor eine immense Belastungsprobe stellen.


Bitte genau lesen:
https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... krise.html

Eigentlich bin ich sehr erstaunt, dass gerade du das Problem so ausblendest, die Tatsachen sprechen schon lange entgegen deiner Meinung. ;)
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

Erich Fromm
Benutzeravatar
Livia
 
Beiträge: 11047
Registriert: Fr 5. Aug 2011, 12:30
Wohnort: Schweiz

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Livia » Fr 16. Aug 2019, 09:36

Sie wollen aber gar nicht hier bleiben
Immer mehr Nigerianer kommen in die Schweiz

Bei der illegalen Migration in die Schweiz besetzen die Nigerianer den Spitzenrang. Die meisten wollen aber gar nicht hier bleiben, sondern weiter nach Deutschland.

Die Nigerianer zieht es in den Norden! Deutschland verzeichnet dieses Jahr einen starken Anstieg an nigerianischen Asylgesuchen. Allein bis Ende Juli registrierte das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fast 8000 Asylanträge – Nigeria folgt dabei bereits auf Platz drei hinter Syrien und Irak.


https://www.blick.ch/news/politik/sie-w ... g0C3mCTJIQ

In Presse und Medien wird uns suggeriert, dass dieser Zustrom weniger geworden sei. :roll: :evil:
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

Erich Fromm
Benutzeravatar
Livia
 
Beiträge: 11047
Registriert: Fr 5. Aug 2011, 12:30
Wohnort: Schweiz

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Fr 16. Aug 2019, 10:44

Bei der illegalen Migration in die Schweiz besetzen die Nigerianer den Spitzenrang. Die meisten wollen aber gar nicht hier bleiben, sondern weiter nach Deutschland.


Oje ... :|

Ich fürchte fast, das könnte an dem überdurchschnittlich hohen Anteil von Erwerbskriminellen unter nigerianischen Migranten liegen. Deutschland ist ein besonders lukratives und hinsichtlich der Justiz ungefährliches Pflaster für die organisierte Kriminalität. Hier fühlen sich auch italienische Mafiosi wohler als in der alten Heimat.
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Benutzeravatar
AlexRE
Administrator
 
Beiträge: 21647
Registriert: Di 16. Dez 2008, 16:24

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » Fr 16. Aug 2019, 12:06

Vor einigen Monaten warnte der BND vor nigerianischen Mafiabanden, die als Flüchtlinge nach Deutschland kommen. Aber als höherwertige Moralmenschen werden wir darüber schweigen, bestenfalls idealistische Sozialarbeiter einstellen und Kritik an eingewanderte Kriminelle aus Nigeria als rechtspopulistisch einstufen.

Nigerianische Mafia-Banden: „Durchaus möglich, dass sie in Europa mit Erfolg Keimzellen aufbauen“
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... uropa.html
Benutzeravatar
icke
 
Beiträge: 1103
Registriert: Mo 8. Dez 2014, 17:43

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » Mo 16. Sep 2019, 15:23

In der Tagesschau vom 06. September wurden die FSA-Flüchtlinge befragt: "Wir wollen nach Europa und werden dort für Unruhe sorgen!"
https://www.youtube.com/watch?v=pRpgO_D ... e=youtu.be

Die Bundesregierung schützt die Grenzen gegen illegale Migration .... und will wieder saudi-arabische Grenzschützer ausbilden, denn "ein effektiver Grenzschutz ist wichtig gegen Terrorismus". SA finanziert Terroristen, wir bezahlen die Ausbildung und dürfen dafür mit einer Terrorgefahr leben.
https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... renzschutz?
Benutzeravatar
icke
 
Beiträge: 1103
Registriert: Mo 8. Dez 2014, 17:43

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Mo 16. Sep 2019, 18:15

icke hat geschrieben:Die Bundesregierung schützt die Grenzen gegen illegale Migration .... und will wieder saudi-arabische Grenzschützer ausbilden, denn "ein effektiver Grenzschutz ist wichtig gegen Terrorismus". SA finanziert Terroristen, wir bezahlen die Ausbildung und dürfen dafür mit einer Terrorgefahr leben.
https://www.zeit.de/politik/ausland/201 ... renzschutz?


Die saudischen Grenzen kann man also mit deutschem technischen Wissen schützen, wenn das Geld stimmt. Bei den deutschen Grenzen wird bis heute so getan, als sei wirksamer Schutz nicht möglich ...
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Benutzeravatar
AlexRE
Administrator
 
Beiträge: 21647
Registriert: Di 16. Dez 2008, 16:24

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Livia » Sa 21. Sep 2019, 09:58

Der Schweizer Staatssekretär Mario Gattiker hat in einem Zeitungsinterview die gegenwärtige europäische Asylpolitik kritisiert. Bemühungen etwa Deutschlands, aus Seenot gerettete Menschen direkt vom Schiff in Länder zu verteilen, hält er für «falsch».

«Wir erachten es als falsch, wenn Personen ab den Booten auf die Länder verteilt werden, auch wenn sie keine Asylgründe haben und das trifft auf viele der anlandenden Personen zu», sagte der 62-jährige Staatssekretär des Staatssekretariats für Migration (SEM) in einem am Samstag publizierten Interview von «CH Media». Es brauche bereits im Ankunftsland rasche Asylverfahren und eine konsequente Rückführung.

Bei der Frage der Lastenverteilung sei Europa seit der Flüchtlingskrise nicht viel weiter gekommen, sagte Gattiker. Der Schweizer Chefbeamte hofft laut eigenen Aussagen, dass die neue EU-Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen ab November neuen Wind und neue Ansätze bringt.


https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/ ... 01973.html

Da getraut sich ein Linker zur Kritik an der EU Flüchtlingspolitik. Alle Achtung. :roll:
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

Erich Fromm
Benutzeravatar
Livia
 
Beiträge: 11047
Registriert: Fr 5. Aug 2011, 12:30
Wohnort: Schweiz

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » Sa 21. Sep 2019, 17:37

Livia hat geschrieben:Da getraut sich ein Linker zur Kritik an der EU Flüchtlingspolitik. Alle Achtung. :roll:


Solche Linken gibt es in Deutschland in großer großer Zahl, nämlich S. Wagenknecht und ihre Anhänger (siehe auch "Aufstehen"). Die wurde allerdings von der politischen Bühne gemobbt. Ob die schweizer Linken demokratiefähiger sind, wird sich noch zeigen.
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Benutzeravatar
AlexRE
Administrator
 
Beiträge: 21647
Registriert: Di 16. Dez 2008, 16:24

Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Uel » Mi 25. Sep 2019, 17:13

Mal ein wesentlicher Aspekt unter anderm auch zum Flüchtlings-Spektrum beleuchtet: https://www.tagesspiegel.de/politik/emotionen-in-der-politik-vorsicht-vor-dem-mitgefuehl/25045026.html?utm_source=pocket-newtab

Der römische Philosoph Seneca stand solch tief empfundenem Mitleid skeptisch gegenüber. In seinem Essay „Über die Milde“ schreibt er: „Der Weise fühlt kein Mitleid, weil dies ohne Leiden der Seele nicht geschehen kann. Alles andere, das meiner Ansicht nach die Mitleidigen tun sollten, wird er gern und hochgemut tun: zu Hilfe kommen wird er fremden Tränen, aber sich ihnen nicht anschließen.“ Bei Immanuel Kant liest sich das ähnlich. Nicht Gefühle sollten Grundlage der Moral sein, sondern die Vernunft.


Darüber sollte ganz Deutschland mal in Ruhe nachdenken und viele Probleme würden einer Lösung näher kommen und einige würden sich gar in Luft auflösen.
Liebe Grüße
von Uel


Narrenhände beschmieren Hau(s)t und Wände! (Omas Spruch aktualisiert am Stand, 2016)

Vom organisierten Geld regiert zu werden ist genauso schlimm wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. [Roosevelt-32.US-Präsident]
Benutzeravatar
Uel
globaler Moderator
 
Beiträge: 2653
Registriert: Do 18. Dez 2008, 22:50
Wohnort: NRW

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere aktuelle Themen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: maxikatze und 1 Gast