Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Mi 19. Sep 2018, 13:27

Ein Vater dreht durch, weil er abgeschoben werden sollte und droht damit, seine Kinder aus dem Fenster zu werfen. Was, wenn er seine Drohung wahr gemacht hätte?
Kein Kind auf der Welt braucht so einen Vater. Ich hoffe nicht, dass er damit durchkommt und sich der Staat erpressen lässt und würde deshalb sagen, dass dieser Vater eine Gefahr für die Kinder darstellt und sie seiner Obhut entzogen werden sollten. Für die Kinder ist es vllt noch nicht zu spät, dass sie es noch lernen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Ich wurde es daher begrüßen, den Vater unwiderruflich abzuschieben und die Kinder (mit der Mutter?) hierzubehalten.Typen wie er sollten lernen, dass sein Handeln Konsequenzen nach sich ziehen.
https://web.de/magazine/panorama/vater- ... d-33171514
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » So 23. Sep 2018, 09:48

Laut einer Studie sind 11 Prozent der in Sizilien ankommenden Flüchtlingsfrauen schwanger.
https://conflictandhealth.biomedcentral ... 016-0080-y


Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini schrieb auf Facebook und Twitter, dass er die Abschiebung von IS-Terroristen nach Ägypten und Tunesien anordnete, die zuvor wegen mehreren Delikten wie Drogenhandel und Schlepperei inhaftiert wurden. "Jeder, der Kriege in unsere Häuser bringen will, muss unser Land verlassen!" Nicht in Europa verteilen, sondern aus Europa abschieben. So geht's richtig und nicht wie in Deutschland. Hier schützt die Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vor Abschiebung, da den Terroristen in Ägypten, Jordanien, Afghanistan und Libyen die Todesstrafe droht. Dafür nimmt der Rechtsstaat dann eine erhöhte Terrorgefahr in Kauf.
https://mobile.twitter.com/matteosalvin ... 52?lang=de
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » Sa 6. Okt 2018, 13:26

Zur Premiere kamen nur wenige Geflüchtete: Haaner Pfarre will Flüchtlinge mit Musik integrieren
Angeboten wurden Singen, Musik mit Kindern, Trommeln und Folkoretanz." Von den zu Integrierenden erschien ungeachtet des guten Zuspruchs für das Projekt niemand.

https://rp-online.de/nrw/staedte/haan/h ... d-33413549?

Der hier zugrundeliegende Denkfehler schreit in seiner ganzen verquerten Dämlichkeit zum Himmel. Derlei Projekte in ihrer bräsigen Sozial-, Ethno- und Linksfolklore sind ein typisch deutsches Produkt, welche ganz auf die narzisstischen Bedürfnisse einer linken deutschen Neobourgoisie und ihrer muffigen Scheinmoral zugeschnitten sind. Die jungen Herren, die hier illegal einreisen, haben sicher anderes im Sinn, als an infantilem Geplärre und Gehampel juveniler Evangelikaler teilzunehmen. Mit einem Wort: die orthodoxe Linke integriert sich mal wieder selbst. Ins Paralleluniversum ihrer verstiegenen Projektionen und ihrer unverbrüchlichen Borniertheit.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » So 7. Okt 2018, 14:08

icke hat geschrieben:Zur Premiere kamen nur wenige Geflüchtete: Haaner Pfarre will Flüchtlinge mit Musik integrieren
Angeboten wurden Singen, Musik mit Kindern, Trommeln und Folkoretanz." Von den zu Integrierenden erschien ungeachtet des guten Zuspruchs für das Projekt niemand.

https://rp-online.de/nrw/staedte/haan/h ... d-33413549?

Der hier zugrundeliegende Denkfehler schreit in seiner ganzen verquerten Dämlichkeit zum Himmel. Derlei Projekte in ihrer bräsigen Sozial-, Ethno- und Linksfolklore sind ein typisch deutsches Produkt, welche ganz auf die narzisstischen Bedürfnisse einer linken deutschen Neobourgoisie und ihrer muffigen Scheinmoral zugeschnitten sind. Die jungen Herren, die hier illegal einreisen, haben sicher anderes im Sinn, als an infantilem Geplärre und Gehampel juveniler Evangelikaler teilzunehmen. Mit einem Wort: die orthodoxe Linke integriert sich mal wieder selbst. Ins Paralleluniversum ihrer verstiegenen Projektionen und ihrer unverbrüchlichen Borniertheit.


Und es war mal wieder 'n Schuss ins Knie. Weil null Interesse. So sieht's aus. Alle waren davon überzeugt, nur nicht die Ankömmlinge. Integration setzt nämlich die Bereitschaft dazu voraus.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon AlexRE » So 7. Okt 2018, 17:55

icke hat geschrieben:https://rp-online.de/nrw/staedte/haan/haaner-pfarre-will-fluechtlinge-mit-musik-integrieren_aid-33413549?


Ich schätze mal, dass dieses Angebot auch nicht viel Anklang gefunden hätte, wenn es sich speziell an deutsche Jugendliche und junge Erwachsene gerichtet hätte ...

Termin Montag, 8. Oktober, 20 Uhr, Mehrzweckraum der freien Waldorfschule, Prälat-Marschall-Straße 34, in Gruiten


Die Kunst, den eigenen Namen zu tanzen, ist wohl auch global gesehen nur etwas für kleine Minderheiten ...
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Staber » So 7. Okt 2018, 22:34

@ Alex
Ich schätze mal, dass dieses Angebot auch nicht viel Anklang gefunden hätte, wenn es sich speziell an deutsche Jugendliche und junge Erwachsene gerichtet hätte ..


Warum so negativ denken!
Die Geisteshaltung ist in der Regel tief verwurzelt – und birgt große Gefahren. ;)
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Jetzt auch noch "Fluchtwelle" aus der Türkei?

Beitragvon Excubitor » Mi 10. Okt 2018, 18:11

FOCUS ONLINE Video Politik - "Fast die Hälfte bekommen Schutzstatus - Zahl der türkischen Asylbewerber steigt - für Linke-Politikern liegt "türkischer Rechtsstaat in Trümmern"
https://www.focus.de/politik/videos/fas ... 99198.html

Kommentar
Ich halte die Quote für ein zu hoch gegriffenes Zugeständnis. Da gibt es gleich reihenweise anderer Länder, die mangels Rechtsstaatlichkeit ähnliche Ansprüche haben müssten, deren Quote beim Schutzstatus aber deutlich niedriger liegt... Eine Gleichbehandlung der Asylsuchenden gibt es also anscheinend auch nicht ...
Wer kämpft (falls erforderlich) kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Berthold Brecht)
Doch: Die höchste Kunst besteht darin zu siegen ohne zu kämpfen... (Sun Tsu)
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon icke » Mi 31. Okt 2018, 14:51

Das BKA veröffentlicht jährlich den Bericht Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung. In der Öffentlichkeit wird über den Bericht gerne geschwiegen und stattdessen das Bild vom breicherten und friedlichen Flüchtling beschrieben, der sich insbesondere im Osten vor den schier endlosen Nazihorden in Sicherheit bringen muss. Der Bericht malt aber ein anderes Bild. Im angeblich sichersten Deutschland seit 1992 wurden 2017 knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch vermeintlich Schutzsuchende und damit fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation. Besonders überrepärsentiert sind sie Gewaltkriminalität, den Straftaten gegen das Leben, den Sexualdelikten und den so genannten Rohheitsdelikten. So gab es 2017 13 tote Deutsche durch Flüchtlinge und nicht ein toten Flüchtling durch Deutsche. Noch mehr Tote gab es im Bereich Opfer und Täter sind beidermaßen Flüchtlinge. Insgesamt sind 2 Prozent der Bevölkerung für über 10 Prozent der Straftaten verantwortlich.

Wie können die Humanisten über fast 100 Straftaten pro Tag von Flüchtlingen gegen Deutsche und von Flüchtlingen gegen andere Flüchtlinge hinstellen, dauernd Gewalt gegen Flüchtlinge thematisieren und die Gewalttaten von Flüchtlingen verschweigen. Was ist daran human, Straftaten zu verschweigen, nur weil die Täter keine Deutschen sind?
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads ... g_2017.pdf
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon Staber » Mi 31. Okt 2018, 20:57

icke hat geschrieben:Das BKA veröffentlicht jährlich den Bericht Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung. In der Öffentlichkeit wird über den Bericht gerne geschwiegen und stattdessen das Bild vom breicherten und friedlichen Flüchtling beschrieben, der sich insbesondere im Osten vor den schier endlosen Nazihorden in Sicherheit bringen muss. Der Bericht malt aber ein anderes Bild. Im angeblich sichersten Deutschland seit 1992 wurden 2017 knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch vermeintlich Schutzsuchende und damit fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation. Besonders überrepärsentiert sind sie Gewaltkriminalität, den Straftaten gegen das Leben, den Sexualdelikten und den so genannten Rohheitsdelikten. So gab es 2017 13 tote Deutsche durch Flüchtlinge und nicht ein toten Flüchtling durch Deutsche. Noch mehr Tote gab es im Bereich Opfer und Täter sind beidermaßen Flüchtlinge. Insgesamt sind 2 Prozent der Bevölkerung für über 10 Prozent der Straftaten verantwortlich.

Wie können die Humanisten über fast 100 Straftaten pro Tag von Flüchtlingen gegen Deutsche und von Flüchtlingen gegen andere Flüchtlinge hinstellen, dauernd Gewalt gegen Flüchtlinge thematisieren und die Gewalttaten von Flüchtlingen verschweigen. Was ist daran human, Straftaten zu verschweigen, nur weil die Täter keine Deutschen sind?
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads ... g_2017.pdf



Hätte die Regierung nicht rechtswidrig die Grenzen für alles und jeden geöffnet und noch immer geöffnet, bräuchten wir uns diese Statistik gar nicht zu Gemüte führen so schaut's aus. Frau Merkel hat das sicher alles mit einkalkuliert ,als die Grenzen geöffnet wurden. :roll: Wo gehobelt wird fallen Späne oder wo gestochen wird fallen Menschen....mal mehr mal weniger.Um die Zahlen besser einordnen zu können habe ich mir mal die Zahlen für Gesamtdeutschland besorgt (Quelle: statista) :

Fälle Gewaltkriminalität 2017 gesamt: 188.946
davon mit Zuwanderern: 71.000
d.h. 37,60% der Fälle gehen auf das Konto der Zuwanderer

Morde 2017 gesamt: 405
davon mit Zuwanderern: 82
d.h. 20,25% aller Morde durch Zuwanderer

Totschlag gesamt 2017: 1.858
davon mit Zuwanderern: 335
d.h. 18,03% aller Totschläge durch Zuwanderer
LINK 17
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Re: Das Flüchtlingsproblem, das keins hätte sein müssen

Beitragvon maxikatze » Mi 21. Nov 2018, 16:39

Das bringen nur die Italiener fertig. NGO-Schiff Aquarius soll konfisziert werden. Zumindest müssten empfindliche Strafen verhängt werden, sollte sich herausstellen, dass sie ihren Müll illegal im Mittelmeer entsorgt haben. Es ist die Rede von 24 Tonnen Abfall.

https://www.blick.ch/news/ausland/itali ... 27096.html
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