Die totale Perversion des Sports

Hier können aktuelle Themen getrennt voneinander auf gesonderten threads erörtert werden.

DFB in einer Linie mit deutschen Polit-Versagern

Beitragvon Excubitor » Fr 8. Jun 2018, 17:15

Der DFB-Vorstand betrachtet das Thema ÖZIL/Gündogan-Affaire offiziell als abgehakt. Dem ist nicht so liebe Sport-Funktionäre, da es hier um grundsätzliche Einstellungsfragen zum Repräsentieren des deutschen Sports auf internationaler Ebene geht. Darüber kann und darf man nicht einfach hinwegsehen.
In dieser Wegseher- und Weichzeichner-Mentalität stehen die deutschen Sport-Funktionäre den ständig bei Problemen den Schwanz einkneifenden deutschen Politikern in nichts nach. Die können sich schön die Hand reichen. Aus der Verantwortung stehlen für die selbst verschuldeten Fehlentwicklungen in diesem Land können sie sich nicht. Dafür gibt es aufmerksame Foren-Autoren wie uns ...
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Jetzt macht sich Löw aber wirklich lächerlich

Beitragvon Excubitor » Sa 9. Jun 2018, 19:58

sport1.de - "Gündogan reagiert auf Pfiffe"
"Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich nach dem 2:1-Sieg stinksauer auf die deutschen Fans. Bereits bei Gündogans Einwechslung hatte der Weltmeister-Trainer Applaus statt Pfiffe gefordert."
https://www.msn.com/de-de/sport/wm/g%C3 ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Ich kann in der Twitter-Nachricht keine ernst zu nehmende Entschuldigung Gündogans entdecken...
Wie kommt ein Herr Löw dazu sich über Fans zu beschweren, der seine Pflichten einer lückenlosen Aufklärung des Vorfalls gar nicht nachgekommen ist, sondern im Einklang mit dem DFB eine Wischi-Waschi-Menatalität offenbart hat, die absolut niemandem nützt, sondern wie es nun offensichtlich ist, der Sache Fußball, um die es eigentlich gehen sollte, weiterhin schadet. Ins gleiche Horn stößt auch Herr Bierhoff, den man somit auch nicht mehr ernst nehmen kann.
Bedauerlicherweise sind es fast immer diejenigen, die ihre eigenen Pflichten vernachlässigen, die sich dann anmaßen sich über andere zu echauffieren, die nur ihrem berechtigten Unmut Ausdruck verleihen.
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Re: Jetzt macht sich Löw aber wirklich lächerlich

Beitragvon maxikatze » So 10. Jun 2018, 11:59

Excubitor hat geschrieben:sport1.de - "Gündogan reagiert auf Pfiffe"
"Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich nach dem 2:1-Sieg stinksauer auf die deutschen Fans. Bereits bei Gündogans Einwechslung hatte der Weltmeister-Trainer Applaus statt Pfiffe gefordert."
https://www.msn.com/de-de/sport/wm/g%C3 ... li=BBqg6Q9

Kommentar
Ich kann in der Twitter-Nachricht keine ernst zu nehmende Entschuldigung Gündogans entdecken...
Wie kommt ein Herr Löw dazu sich über Fans zu beschweren, der seine Pflichten einer lückenlosen Aufklärung des Vorfalls gar nicht nachgekommen ist, sondern im Einklang mit dem DFB eine Wischi-Waschi-Menatalität offenbart hat, die absolut niemandem nützt, sondern wie es nun offensichtlich ist, der Sache Fußball, um die es eigentlich gehen sollte, weiterhin schadet. Ins gleiche Horn stößt auch Herr Bierhoff, den man somit auch nicht mehr ernst nehmen kann.
Bedauerlicherweise sind es fast immer diejenigen, die ihre eigenen Pflichten vernachlässigen, die sich dann anmaßen sich über andere zu echauffieren, die nur ihrem berechtigten Unmut Ausdruck verleihen.


Wie wahr!
Aber wie sich doch die Zeiten und die Prioritäten ändern:
Als Nationalspieler Stefan Effenberg vor fast 25 Jahren dem Publikum seinen ausgestreckten Mittelfinger zeigte, warf der damalige Bundestrainer Berti Voigts ihn daraufhin aus dem Kader.
Oder das Beispiel Christoph Daum, der wegen Kokaingenuss in Ungnade fiel.
Andere, weniger bekannte Fußballer sind schon wegen Kritik an mangelnden Einsatzzeiten rausgeflogen.
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Re: Die totale Perversion des Sports

Beitragvon Staber » So 10. Jun 2018, 14:00

@ Excubitor
Ich kann in der Twitter-Nachricht keine ernst zu nehmende Entschuldigung Gündogans entdecken..


Richtig!
Gündogans halbseidene Rechtfertigungsversuche sind doch wohl ganz offensichtlich nicht wirklich ernst zu nehmen. Mit keinem ehrlichen Wort hat er seine „Mein Präsident“ Ausführung zurück genommen und für falsch erklärt.
So wie unsere Mannschaft zusammengesetzt ist ,würde ich sie nicht mehr als Nationalmannschaft bezeichnen sondern als International Elf und die Hymne abschaffen. Mir ist lieber, die diese ( deutsche) Mannschaft gewinnt keinen Pokal, als einen mit Hilfe von Leuten, die ein Paradebeispiel für den Integrationsunwillen eingewanderter Türken sind. Es ist vollkommen unverständlich, dass das Motto der Deutschen Politik „Weiter so“ nun auch im Fußball angewandt wird. Eben nicht „weiter so“, sondern endlich mal eine Nationalmannschaft bestimmen, die Deutschland repräsentiert und nicht die Türkei.
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Und Bundes-Mutti stößt ins gleiche Horn ...

Beitragvon Excubitor » Mo 11. Jun 2018, 18:57

WELT Digital - "So wirbt Angela Merkel für Milde gegenüber Gündogan und Özil"
https://www.welt.de/sport/fussball/arti ... ezil.html?,

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Das sind genau die Politiker, die nicht begreifen, dass sie es sind die dieses Land durch ihre naive Gutmensch-Manier ruinieren. Ich bin Patriot und kein Nationalist. Nationen entstehen nämlich nicht, sie werden gemacht. Auch ist es durchaus legitim in bestimmten Fallkonstellationen Milde walten zu lassen. Doch wie soll man solchen Leuten mit derartigen Fehltritten noch vertrauen. Die Existenz eines Staates hängt nicht zuletzt, wie alles andere menschliche Miteinander, entscheidend von Vertrauen ab. Und das ist definitiv dahin wenn Menschen und freiheitliche Werte verachtende Despoten verherrlicht werden. Jetzt ist nicht die Zeit Milde walten zu lassen, sondern es wäre die Zeit gewesen zunächst konsequent zu sein und die Weltmeisterschaft ohne die beiden stattfinden zu lassen und ihnen dann die Gelegenheit zu geben durch Taten und nicht scheinheilige Worte ihre tatsächliche Einstellung zu belegen. Doch so etwas wie neues Vertrauen aufzubauen braucht halt seine Zeit. Die Spieler weiter spielen zu lassen ist keine Lösung, sondern eine Verschärfung des Problems, und zwar ohne dass man den Kern und die Tragweite desselben auf Seiten der Verantwortlichen überhaupt begriffen zu haben scheint.
Mit der notwendigen Konsequenz hätte man alle Pfiffe und jede Dissonanz innerhalb der Mannschaft vermeiden können, die nun durch das eklatante Fehlverhalten der verantwortlichen Grindel, Bierhoff und Löw in diese hinein getragen worden ist und während der WM vermutlich durch Zuschauerproteste fortdauern wird, was der Mannschaftsleistung sicher nicht förderlich sein dürfte.
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Re: Jetzt macht sich Löw aber wirklich lächerlich

Beitragvon maxikatze » Mi 13. Jun 2018, 16:30

maxikatze hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:sport1.de - "Gündogan reagiert auf Pfiffe"
"Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich nach dem 2:1-Sieg stinksauer auf die deutschen Fans. Bereits bei Gündogans Einwechslung hatte der Weltmeister-Trainer Applaus statt Pfiffe gefordert."
https://www.msn.com/de-de/sport/wm/g%C3 ... li=BBqg6Q9

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Ich kann in der Twitter-Nachricht keine ernst zu nehmende Entschuldigung Gündogans entdecken...
Wie kommt ein Herr Löw dazu sich über Fans zu beschweren, der seine Pflichten einer lückenlosen Aufklärung des Vorfalls gar nicht nachgekommen ist, sondern im Einklang mit dem DFB eine Wischi-Waschi-Menatalität offenbart hat, die absolut niemandem nützt, sondern wie es nun offensichtlich ist, der Sache Fußball, um die es eigentlich gehen sollte, weiterhin schadet. Ins gleiche Horn stößt auch Herr Bierhoff, den man somit auch nicht mehr ernst nehmen kann.
Bedauerlicherweise sind es fast immer diejenigen, die ihre eigenen Pflichten vernachlässigen, die sich dann anmaßen sich über andere zu echauffieren, die nur ihrem berechtigten Unmut Ausdruck verleihen.


Wie wahr!
Aber wie sich doch die Zeiten und die Prioritäten ändern:
Als Nationalspieler Stefan Effenberg vor fast 25 Jahren dem Publikum seinen ausgestreckten Mittelfinger zeigte, warf der damalige Bundestrainer Berti Voigts ihn daraufhin aus dem Kader.
Oder das Beispiel Christoph Daum, der wegen Kokaingenuss in Ungnade fiel.
Andere, weniger bekannte Fußballer sind schon wegen Kritik an mangelnden Einsatzzeiten rausgeflogen.



Jetzt meldet sich Stefan Effenberg zu Wort und brachte noch das Beispiel Uli Stein vor, der 1986 Franz Beckenbauer einen "Suppenkasper" nannte. Stein flog daraufhin aus der Nationalmannschaft raus.
Jetzt, wo Effenberg den Vorfall mit Stein erwähnt hat, erinnere ich mich wieder daran.

https://jungefreiheit.de/kultur/2018/ef ... ewuenscht/
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Re: Die totale Perversion des Sports

Beitragvon icke » Do 14. Jun 2018, 16:17

Wie Löw und Bierhoff gezeigt haben, würde der DFB das Thema gerne kleinhalten. Seit Jahren dreht der DFB gesellschaftspolitische Spots, seit 2007 verleiht der DFB einen Integrationspreis, bei großen Turnieren werden in den KO-Runden Reden gegen Rassismus vorgelesen, nie wurde nach dem Zusammenhang zwischen Politik und Sport gefragt, aber jetzt nach drei Wochen würden der DFB gerne ein Thema beenden, mit dem der DFB aus Imagegründen seit Jahren wirbt.

Dem DFB geht’s nur ums Geld, deshalb will er die Debatte beenden, was er nicht kann. Es geht um Partystimmung, Trikotverkäufe, Werbepartner und Sponsoren in deren Spots Özil, Gündogan (und übrigens auch Neuer) tragende Rollen spielen. Diese Geldgeber werden unruhig. Es geht um da sorgfältig konstruierte Image vom cleanen, integrativen, rassismusfreien, bunten DFB (das passen Diktatorenunterstützer und der massive Protest der Fans nicht). Also auf jeden Fall werden sich da so langsam aber sicher einige Verantwortliche vom Marketingbereich ein paar unangenehme Gedanken machen müssen. Wenn die verbreiteten negativen Reaktionen immer noch so heftig ausfallen, MUSS das ein nachhaltiger Image Schaden sein und das wiederum gefällt bestimmt den Werbepartnern nicht ganz so gut.
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Re: Die totale Perversion des Sports

Beitragvon Staber » Do 14. Jun 2018, 18:08

icke hat geschrieben:Wie Löw und Bierhoff gezeigt haben, würde der DFB das Thema gerne kleinhalten. Seit Jahren dreht der DFB gesellschaftspolitische Spots, seit 2007 verleiht der DFB einen Integrationspreis, bei großen Turnieren werden in den KO-Runden Reden gegen Rassismus vorgelesen, nie wurde nach dem Zusammenhang zwischen Politik und Sport gefragt, aber jetzt nach drei Wochen würden der DFB gerne ein Thema beenden, mit dem der DFB aus Imagegründen seit Jahren wirbt.

Dem DFB geht’s nur ums Geld, deshalb will er die Debatte beenden, was er nicht kann. Es geht um Partystimmung, Trikotverkäufe, Werbepartner und Sponsoren in deren Spots Özil, Gündogan (und übrigens auch Neuer) tragende Rollen spielen. Diese Geldgeber werden unruhig. Es geht um da sorgfältig konstruierte Image vom cleanen, integrativen, rassismusfreien, bunten DFB (das passen Diktatorenunterstützer und der massive Protest der Fans nicht). Also auf jeden Fall werden sich da so langsam aber sicher einige Verantwortliche vom Marketingbereich ein paar unangenehme Gedanken machen müssen. Wenn die verbreiteten negativen Reaktionen immer noch so heftig ausfallen, MUSS das ein nachhaltiger Image Schaden sein und das wiederum gefällt bestimmt den Werbepartnern nicht ganz so gut.


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Re: Jetzt macht sich Löw aber wirklich lächerlich

Beitragvon Excubitor » Do 14. Jun 2018, 19:15

maxikatze hat geschrieben:
maxikatze hat geschrieben:
Excubitor hat geschrieben:sport1.de - "Gündogan reagiert auf Pfiffe"
"Bundestrainer Joachim Löw zeigte sich nach dem 2:1-Sieg stinksauer auf die deutschen Fans. Bereits bei Gündogans Einwechslung hatte der Weltmeister-Trainer Applaus statt Pfiffe gefordert."
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Ich kann in der Twitter-Nachricht keine ernst zu nehmende Entschuldigung Gündogans entdecken...
Wie kommt ein Herr Löw dazu sich über Fans zu beschweren, der seine Pflichten einer lückenlosen Aufklärung des Vorfalls gar nicht nachgekommen ist, sondern im Einklang mit dem DFB eine Wischi-Waschi-Menatalität offenbart hat, die absolut niemandem nützt, sondern wie es nun offensichtlich ist, der Sache Fußball, um die es eigentlich gehen sollte, weiterhin schadet. Ins gleiche Horn stößt auch Herr Bierhoff, den man somit auch nicht mehr ernst nehmen kann.
Bedauerlicherweise sind es fast immer diejenigen, die ihre eigenen Pflichten vernachlässigen, die sich dann anmaßen sich über andere zu echauffieren, die nur ihrem berechtigten Unmut Ausdruck verleihen.


Wie wahr!
Aber wie sich doch die Zeiten und die Prioritäten ändern:
Als Nationalspieler Stefan Effenberg vor fast 25 Jahren dem Publikum seinen ausgestreckten Mittelfinger zeigte, warf der damalige Bundestrainer Berti Voigts ihn daraufhin aus dem Kader.
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Jetzt meldet sich Stefan Effenberg zu Wort und brachte noch das Beispiel Uli Stein vor, der 1986 Franz Beckenbauer einen "Suppenkasper" nannte. Stein flog daraufhin aus der Nationalmannschaft raus.
Jetzt, wo Effenberg den Vorfall mit Stein erwähnt hat, erinnere ich mich wieder daran.

https://jungefreiheit.de/kultur/2018/ef ... ewuenscht/


Auch Effenberg selbst ist für seinen "Mittelfinger" raus geworfen worden, ohne wenn und aber. Damals war der DFB also noch konsequent. Erst im Zeitalter der Schein-Integration und des erzwungenen Multikulti-Fußballs hat man sich dem allgemeinen politischen Weichzeichner-Diktat unterworfen. Aber nicht, dass pauschal alle nicht integrierbar wären. Nein, es sind hier wie anderswo wieder Muslime die Ärger machen, nicht die anderen zu Integrierenden. Auch das sollte doch wenigstens Anlass zum Überlegen geben. Der DFB verkörpert alles, nur nicht die Werte, die er heuchlerisch vorgibt.
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Re: Die totale Perversion des Sports

Beitragvon Staber » Do 14. Jun 2018, 23:07

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