Verfassungsrichter und Parteibuchproporz

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Re: Verfassungsrichter und Parteibuchproporz

Beitragvon maxikatze » Sa 7. Jul 2018, 17:46

Alex schrieb:
Der Proporz selbst hat einen faden Beigeschmack. Um als Verfassungsrichter vorgeschlagen zu werden, muss man den Parteibuchkarrieristen positiv aufgefallen sein.


...sonst fällt der/diejenige durchs Raster oder die Nominierung wird zurückgezogen. :x
So wie hier:
https://demofueralle.blog/2018/07/02/we ... r-ernannt/
Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.
Susan Brownell Anthony,
amerikanische Frauenrechtlerin 1820-1906




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Re: Verfassungsrichter und Parteibuchproporz

Beitragvon AlexRE » Sa 7. Jul 2018, 18:28

maxikatze hat geschrieben:Alex schrieb:
Der Proporz selbst hat einen faden Beigeschmack. Um als Verfassungsrichter vorgeschlagen zu werden, muss man den Parteibuchkarrieristen positiv aufgefallen sein.


...sonst fällt der/diejenige durchs Raster oder die Nominierung wird zurückgezogen. :x
So wie hier:
https://demofueralle.blog/2018/07/02/we ... r-ernannt/


Genau das meinte ich, der Mann hat sich als potentieller Lieferant von Gefälligkeitsurteilen für die politische Klasse disqualifiziert. Der würde im Zweifel Volk und Verfassung auch gegen die Leute verteidigen, die die Richterjobs vergeben. Das wissen sie und deshalb sortieren sie ihn aus.
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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