Probleme bei Regierungshubschraubern

Was eigentlich auf den Chat gehört, aber dennoch hier verewigt werden soll.

Probleme bei Regierungshubschraubern

Beitragvon Staber » Fr 9. Sep 2016, 22:41

Merkel muss Holzklasse fliegen
Der bequeme Kanzler-Hubschrauber bleibt wegen technischer Probleme am Boden. Angela Merkel und ihre Minister müssen auf altersschwache Militärhelikopter umsteigen - mit "Abstrichen im Passagierkomfort".

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 11713.html

Was ich viel erschreckender finde, ist die 'Verfügbarkeit' der CH-53. Wie will die Regierung Soldaten in Kampfeinsätze schicken, wenn das Material schon hier versagt? Und das betrifft nicht nur den CH-53, oder den Lynx, sondern eben auch Neumaterial.Also mich erschüttern solche Berichte extrem, denn es ist ein Armutszeugnis für Europas stärkste Wirtschaftsmacht, die es sich offensichtlich nicht leisten kann oder will, ihr militärisches Gerät in einem Top-Zustand zu halten. Dabei ist es unerheblich, ob diese für Kampfeinsätze, Aufklärung oder den Transport von Regierungsmitgliedern ausfallen. Alle diese Einsätze sind für die Sicherheit unseres Landes essentiell. Dass wir vermutlich schon von jeder Mittelmacht militärisch überrumpelt werden könnten, ist ein höchst unbefriedigendes Gefühl. Wurden Gegensteuerungsmaßnahmen beschlossen? Ein Weiter so kann doch niemand wollen, der bei klarem Verstand ist.
Ja, wenn Frau Merkel auf dem Holzweg ist, dann ist es angebracht "Holzklasse" zu sitzen und fliegen. Frau Merkel schafft das. Und wenn der Holzsitz Spreißel hat, da sitzt sich nicht bequem - mag Sie sich bei mir melden. Ich fertige Ihr flugs einen echten dt. Eichenholzsitz mit Rundungen. Das erinnert sie bestimmt an "Ihre" Wurzeln! ;)
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Re: Probleme bei Regierungshubschraubern

Beitragvon AlexRE » Fr 9. Sep 2016, 23:24

Bis jetzt hatte noch jedes neue aufwändige technische System Kinderkrankheiten. Wenn neue Systeme erst eingeführt werden, nachdem alle Exemplare des Vorgängers total runtergegurkt sind, kommt es eben zu Lücken.
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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