Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Hier werden Meinungen zu erneuerbaren Energien, Fragen des Energiemarktes usw. ausgetauscht.

Re: Es gibt keinen Klimaschwindel ...

Beitragvon Livia » So 24. Sep 2017, 23:08

Excubitor hat geschrieben:... höchstens den, dass es keinen Klimawandel geben soll.
Wie kann man nur annehmen, dass Milliarden Tonnen Dreck, Flour-Chlor-Kohlenwasserstoffe, CO2, Methan, etc. welche der Mensch in nur wenig mehr als 100 Jahren Industrialisierung in die Atmosphäre geblasen hat ohne Folgen bleiben könnten? Das ist der eigentliche Wahnsinn ...


Ja, wie kann man nur annehmen dass der Klimawandel ausschliesslich von Menschenhand gemacht ist? Ob der Mensch wirklich dafür verantwortlich gemacht werden kann, ist offenbar für Klimabefürworter das A und O. Es gibt jedoch immer mehr Forscher die diesen Klimawandel ganz anders darlegen als diejenigen die damit enorm viel Geld verdienen und das Volk mit (Fake News) berieseln und für Dumm verkaufen. Al Gore lässt grüssen.

Teil 1: Was geschah vor 10 000 Jahren?
In der Wissenschaft kommt das Thema "Atlantis" kaum noch vor, der Name Otto Muck ist völlig unbekannt. Atlantis gibt es noch im Hotel-und Filmbereich, immerhin ein Ozean erinnert noch daran. 1992/93 hat das AWI Bremerhaven als deutscher Partner in Zentralgrönland ins Eis bis auf den Grund gebohrt, um aus den Bohrkernen etwas über unsere Erdgeschichte zu erfahren. Über die Bestimmung der O 18-Werte lässt sich das Temperaturprofil in Grönland über 100.000 Jahre zurückverfolgen. Bild 1 zeigt den gefundenen Temperaturverlauf der letzten 50.000 Jahre. Diese Kurve ist in mehrfacher Hinsicht äußerst aufschlussreich. Zunächst ist nicht zu übersehen, dass das Diagramm in zwei Abschnitte mit verschiedenem Charakter geteilt ist. Es gibt den Bereich 1 vor 10.000 Jahren und den Bereich 2 nach 10.000 Jahren. Die Einzelverläufe sind völlig unterschiedlich. Seltsamerweise wird diese Zweiteilung in der Wissenschaft als besonderes Merkmal nicht herausgestellt.

Der Bereich vor 10.000 Jahren ist gekennzeichnet durch einen sägezahnartigen Temperaturverlauf, wobei auffällt, dass die unteren Temperaturwerte, wie es sich für eine gute Säge gehört, markant spitz sind. Der Temperaturanstieg erfolgt extrem steil (im Jahresbereich), während die Abkühlung gemäßigter verläuft. Das ganze Spiel wiederholt sich in den letzten 120.000 Jahren 25-mal und ist benannt nach den Entdeckern als Daansgard-Oeschger-Ereignisse (D/O).


https://www.eike-klima-energie.eu/2016/ ... 00-jahren/
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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon maxikatze » Mo 25. Sep 2017, 09:26

Ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass der rapide Anstieg der Weltbevölkerung für alle negativen Folgen in der Umwelt verantwortlich ist.Wir räumen der Natur immer weniger Platz ein, um den Kreislauf aufrecht zu erhalten.Ich denke dabei hauptsächlich an das Abholzen der Wälder - sie ist die grüne Lunge der Erde und muss es auch bleiben.
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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon Sonnenschein+8+ » Mo 25. Sep 2017, 10:16

maxikatze hat geschrieben:Ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass der rapide Anstieg der Weltbevölkerung für alle negativen Folgen in der Umwelt verantwortlich ist.Wir räumen der Natur immer weniger Platz ein, um den Kreislauf aufrecht zu erhalten.Ich denke dabei hauptsächlich an das Abholzen der Wälder - sie ist die grüne Lunge der Erde und muss es auch bleiben.


da bin ich ganz deiner Meinung. Die Tiere und die Natur müssen wieder mehr Platz geben, sonst gehen wir unter.
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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon Staber » Mo 25. Sep 2017, 14:45

maxikatze hat geschrieben:Ich komme immer mehr zu der Ansicht, dass der rapide Anstieg der Weltbevölkerung für alle negativen Folgen in der Umwelt verantwortlich ist.Wir räumen der Natur immer weniger Platz ein, um den Kreislauf aufrecht zu erhalten.Ich denke dabei hauptsächlich an das Abholzen der Wälder - sie ist die grüne Lunge der Erde und muss es auch bleiben.


Keiner spricht über die <Abgase> der Weltbevölkerung :lol:
Download.jpg

Die Weltbevölkerung umfasste beim Jahreswechsel 2016/17 rund 7,47 Milliarden Menschen. Die UNO rechnet für den Zeitraum 2015 bis 2020 mit einem Bevölkerungswachstum von rund 78 Millionen Menschen pro Jahr.
Quelle Wiki
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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon maxikatze » Fr 8. Dez 2017, 10:16

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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon AlexRE » Mi 10. Jan 2018, 22:01

Toll, klimamäßig alles wieder im grünen Bereich ... :)

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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon maxikatze » Do 11. Jan 2018, 07:59

AlexRE hat geschrieben:Toll, klimamäßig alles wieder im grünen Bereich ... :)

[img]https://scontent.fdtm1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9
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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon maxikatze » Mo 12. Feb 2018, 13:12

Trotz Verbot von FCKW schließt sich das Ozonloch nicht. Das ist der Beweis dafür, dass Computersimulationen, die das vorausberechnet haben und auf die sich Wissenschaftler berufen, keine Beweise und somit wertlos sind. Wir können nur abwarten, was vllt in ein paar Jahrzehnten eintrifft oder auch nicht.


https://bazonline.ch/schweiz/standard/d ... y/16431157
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Re: Der Klimaschwindel ist aufgeflogen.

Beitragvon Livia » Mo 12. Feb 2018, 16:49

maxikatze hat geschrieben:Trotz Verbot von FCKW schließt sich das Ozonloch nicht. Das ist der Beweis dafür, dass Computersimulationen, die das vorausberechnet haben und auf die sich Wissenschaftler berufen, keine Beweise und somit wertlos sind. Wir können nur abwarten, was vllt in ein paar Jahrzehnten eintrifft oder auch nicht.


https://bazonline.ch/schweiz/standard/d ... y/16431157


Das Klima der letzten 1000 Jahre

Als Ursachen für die Klimaänderungen der letzten 1000 Jahre werden neben anthropogenen Faktoren vor allem Schwankungen der Sonneneinstrahlungen und Vulkanausbrüche diskutiert.4 Daneben spielten offensichtlich auch interne Klimaschwankungen und Rückkopplungsmechanismen eine gewichtige Rolle. Die Untersuchungen von grönländischen und antarktischen Eisbohrkernen haben ein ziemlich lückenloses Bild vulkanischer Eruptionen während der letzten 1000 Jahre entstehen lassen. Darin zeigt sich der Ausbruch des Krakatau 1883 ebenso wie der des Tambora (1815) und die wahrscheinlich größte Eruption des Jahrtausends im Jahre 1259, die im Vergleich zum Ausbruch des Krakatau eine acht Mal so große Sulfat-Konzentration im Eis hinterließ. Die Sonneneinstrahlung weist während der letzten 1000 Jahre zwei Maxima auf, das eine während des Mittelalters, das andere im 20. Jahrhundert, während sie während der kleinen Eiszeit relativ niedrig war. Das Minimum lag im 15. Jahrhundert.


http://bildungsserver.hamburg.de/klimag ... 000-jahre/

Ich habe auf diese Angstmacherei nie besonderen Wert gelegt. In meiner Jugend hatten wir mal sehr kalt und viel Schnee im Winter, und die Sommer waren so heiss wie ich das bis heute nie mehr erlebt habe. 1948 hatten wir tagsüber über 40°.

Siehe auch folgenden Link:
http://old.wetterzentrale.de/cgi-bin/we ... es;read=93
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