Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Hier wird das wirtschaftspolitische Profil für die Zeit nach der 2. Parteigründung diskutiert.

Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon Livia » Mo 3. Aug 2015, 22:28

AlexRE hat geschrieben:Sieh`an - vielleicht sind manche DB - Investmentbanker nur wegen der Tarife im britischen Wirtschaftsstrafrecht nach Deutschland umgezogen ...

14 Jahre Haft für Zinsmanipulation

Für Manipulationen am so genannten „Libor“-Zins hat eine Londoner Jury jetzt einen Investmentbanker schuldig gesprochen.

(...)


http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anl ... 32780.html


:roll: Und der soll der alleinige Schuldige sein?
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon AlexRE » Mo 3. Aug 2015, 23:06

Livia hat geschrieben:
AlexRE hat geschrieben:Sieh`an - vielleicht sind manche DB - Investmentbanker nur wegen der Tarife im britischen Wirtschaftsstrafrecht nach Deutschland umgezogen ...

14 Jahre Haft für Zinsmanipulation

Für Manipulationen am so genannten „Libor“-Zins hat eine Londoner Jury jetzt einen Investmentbanker schuldig gesprochen.

(...)


http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anl ... 32780.html


:roll: Und der soll der alleinige Schuldige sein?


Selbst wenn das nur ein kleinerer oder mittlerer Fisch wäre, bestünde da kein Grund zur Milde. Jetzt hat er wenigstens Grund, die großen Fische im richtigen Licht darzustellen, um eine Chance auf Strafverkürzung zu erhalten.

Hier wird dargestellt, wie das dreckige Geschäft funktionierte und welches Schadespotential es hatte:

Bild

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anl ... 50792.html
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon Livia » Di 4. Aug 2015, 11:15

AlexRE hat geschrieben:
Livia hat geschrieben:
AlexRE hat geschrieben:Sieh`an - vielleicht sind manche DB - Investmentbanker nur wegen der Tarife im britischen Wirtschaftsstrafrecht nach Deutschland umgezogen ...

14 Jahre Haft für Zinsmanipulation

Für Manipulationen am so genannten „Libor“-Zins hat eine Londoner Jury jetzt einen Investmentbanker schuldig gesprochen.

(...)


http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anl ... 32780.html


:roll: Und der soll der alleinige Schuldige sein?


Selbst wenn das nur ein kleinerer oder mittlerer Fisch wäre, bestünde da kein Grund zur Milde. Jetzt hat er wenigstens Grund, die großen Fische im richtigen Licht darzustellen, um eine Chance auf Strafverkürzung zu erhalten.

Hier wird dargestellt, wie das dreckige Geschäft funktionierte und welches Schadespotential es hatte:

Bild

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anl ... 50792.html


Die involvierten Banken haben zwar ihre Strafen bezahlen müssen aber Mitarbeiter verurteilen die nur ihre Arbeit verrichteten, ist ungerecht.

Deutsche Bank kündigte Mitarbeitern zu Unrecht
Die Deutsche Bank muss vier Händler wieder einstellen, die das Geldhaus im Zuge des Libor-Skandals gefeuert hatte. Die Kündigung der Geldmarkt-Händler ist nach Ansicht des Arbeitsgerichts "unverhältnismäßig", denn die Händler seien in einem ständigen Interessenkonflikt gewesen.

Frankfurt am Main - Das Arbeitsgericht in Frankfurt gab einer Klage der Geldmarkt-Händler statt, denen die Deutsche Bank "unangemessene" Absprachen vorgeworfen hatte. Die Vorsitzende Richterin Annika Gey bezeichnete die Kündigungen als "unverhältnismäßig". Die Händler seien in einem ständigen Interessenkonflikt gewesen.

Für den Umgang zwischen den Händlern und den für die tägliche Meldung des Euribor zuständigen Mitarbeitern habe es keine Richtlinien gegeben. "Es gab Händler, die für beides zuständig waren. Der Trader kann die Position nicht ausblenden", sagte Richterin Gey.


http://www.manager-magazin.de/finanzen/ ... 21685.html
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.

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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon AlexRE » Do 29. Okt 2015, 20:13

Schrecklich, eine humanitäre Katastrophe jagt die nächste ... :|

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Keine Dividende: Tausenden Deutsche-Bank-Aktionären droht Hungertod

Bild

Frankfurt (dpo) - Wenn nicht bald jemand hilft, ist alles zu spät. Tausenden Aktionären der Deutschen Bank droht nach einem Ausfall der Dividenden für 2015 und 2016 ein qualvoller Hungertod – und die Gesellschaft schaut einfach weg. Beobachter befürchten eine humanitäre Katastrophe.

(...)

Bereits jetzt ernähren sich viele Betroffene nur von wenig nahrhaften Fischeiern, vergorenen Traubensäften und kaum kalorienhaltigem Kokain, so Noffke. Da sich viele Deutsche-Bank-Aktionäre außerdem die meiste Zeit auf Yachten im Mittelmeer aufhalten, werden sie von klassischen Hilfseinrichtungen wie den Tafeln nicht erreicht.

(...)


http://www.der-postillon.com/2015/10/ke ... -bank.html
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon Livia » Do 29. Okt 2015, 23:28

AlexRE hat geschrieben:Schrecklich, eine humanitäre Katastrophe jagt die nächste ... :|

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Keine Dividende: Tausenden Deutsche-Bank-Aktionären droht Hungertod

Bild

Frankfurt (dpo) - Wenn nicht bald jemand hilft, ist alles zu spät. Tausenden Aktionären der Deutschen Bank droht nach einem Ausfall der Dividenden für 2015 und 2016 ein qualvoller Hungertod – und die Gesellschaft schaut einfach weg. Beobachter befürchten eine humanitäre Katastrophe.

(...)

Bereits jetzt ernähren sich viele Betroffene nur von wenig nahrhaften Fischeiern, vergorenen Traubensäften und kaum kalorienhaltigem Kokain, so Noffke. Da sich viele Deutsche-Bank-Aktionäre außerdem die meiste Zeit auf Yachten im Mittelmeer aufhalten, werden sie von klassischen Hilfseinrichtungen wie den Tafeln nicht erreicht.

(...)


http://www.der-postillon.com/2015/10/ke ... -bank.html


Der böse böse Postillon aber auch. :)
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon Uel » Mo 25. Jan 2016, 15:06

Der neue Guru (Cryan) meiner Lieblingsbank, also der Bank meines Mißtrauens, hat in Davos dem Unsinn freien Lauf gelassen:
... prognostiziert, dass wir in zehn Jahren kein Bargeld mehr haben werden: Cash sei "fürchterlich teuer und ineffizient und helfe nur noch Geldwäschern und anderen Kriminellen, ihre Geschäfte zu verschleiern."


Es war auf WDR5 Tagesgespräch, - mal wieder Tagesgespräch (mind. 2. mal innerhalb 1/4 Jahr), daher nehme ich an, dass die Medien das pushen sollen. Wie ein Schreiber äußerte: Cryan prognostiziert nicht, er propagiert, und das ist etwas ganz anderes.

meine Beiträge:
Uel schrieb am 25.01.2016, 12.42 Uhr:
"Siegfried schrieb am 25.01.2016, 12.04 Uhr: Was ich aber für Sinnvoll halte, ist die Abschaffung der kleinen Münzen: 1 und 2 Cent, vielleicht sogar 5 Cent. Diese Münzen sind nur für die *.99 Preise nötig aber haben für Geschäfte wie auch für Menschen nur Nachteile..." ----- Die Frage ist eine Henne-Ei-Problematik. Wenn die Geschäfte die Kunden nicht psychologisch reinlegen wollten, würd sie niemand bestrafen, wenn sie statt 9.99€ einfach 10,00€ verlangen würden. Die Möglichkeit, den Kunden psychologisch zu täuschen muss also reichlich mehr einbringen, als diese Kleinstmünzen an Kosten verursachen. Wer selbst viel zu viel Geld hat, kann sich natürlich über Kleingeld totlachen, besser wär natürlich, es denen großzügig zu spenden, die es noch wertschätzen (müssen).

Uel schrieb am 25.01.2016, 12.17 Uhr:
Dass dieser realitätsabgehobene Herr Cryan Bargeld nicht braucht, kann ich mir gut vorstellen, da er Kleinigkeiten des Lebens sicherlich durch seine Lakaien regeln lässt. An Bettlern geht er bestimmt besten Gewissens vorbei oder wirft einen vorausgefüllten 100$ Scheck hinein. Das Gleiche macht er in der Kirche, beim eintrittsfreien Benefizkonzert + beim Trinkgeld, wenn er dies Handeln nicht schon für sich arbeitskostensparend wegrationalisiert oder an seine Lakaien delegiert hat. Der Bettler wird ein Girokonto haben, ob es völlig kostenlos sein/bleiben wird, darf bezweifelt werden, so kann die Bank auch noch am Betteln mitverdienen, - genial. Jedes noch so kleine händische Geldübergeben wird zu einem kostensteigernden Buchungsakt, eine grandiose Geschäftsausweitung. Seit diese internationale Bande von Bankstern die deutsche Bank führt, kommt sie nicht mehr aus den Negativschlagzeilen raus, von Gerichtsterminen weg und in die Verlustzone hinein.

Uel schrieb am 25.01.2016, 11.43 Uhr:
Der Chef von Deutschlands vor kurzer Zeit kriminellstem Bankhaus, was derzeit Rekordverluste in seiner langen Geschichte für Prozessrückstellungen macht, schlägt also die Abschaffung des Bargeldes vor, weil man dadurch angeblich die Kriminalität besser bekämpfen könne. Für wie dämlich hält dieses Schlitzohr die Bevölkerung. Wir konnten doch lernen, dass im bargeldlosen Verkehr viel, viel größere Verbrechen möglich sind, hat man doch dabei nicht das Problem eine Menge realer Objekte vom Tatort in sein Versteck schleppen zu müssen. Die Kosten seien auch zu hoch? In armseligen Zeiten und die ärmsten Staaten können sich Geld leisten aber keine vollelektronischen Systeme. Nein, diese Sozialverbrecher wollen nur keine Beschäftigten mehr bezahlen, wollen aus Machtgier lieber ihren Knopfdruckeinfluss per Automaten über das Geld der Leute vergrößern.


Liebe Grüße
von Uel


Narrenhände beschmieren Hau(s)t und Wände! (Omas Spruch aktualisiert am Stand, 2016)

Vom organisierten Geld regiert zu werden ist genauso schlimm wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. [Roosevelt-32.US-Präsident]
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon AlexRE » Di 26. Jan 2016, 05:44

Das Phänomen der (zahlreichen) rücksichtslosen Psychopathen in Führungspositionen wird seit einiger Zeit sozialwissenschaftlich untersucht:

http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 147-2.html

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/n ... index.html

http://www.finanzen100.de/finanznachric ... 952_84419/

Vermutlich bevorzugen (Groß-) Aktionäre solche Typen als Mehrer ihres Vermögens, weil sie von denen maximale Profite in kürzester Zeit erwarten und weil es ihnen wumpe ist, ob ihre großen Haufen aus mehr oder weniger schmutzigem Geld bestehen.

Die Deutsche Bank und VW zeigen aber auch, dass ein knallharter Kollisionskurs gegen die herrschende Wirtschaftsrechtsordnung seeeehr teuer werden kann. Im Moment sieht es eher nicht so aus, als ob die rücksichtslosesten Typen automatisch Siegertypen wären.
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon maxikatze » Di 26. Jan 2016, 09:58

AlexRE hat geschrieben:Das Phänomen der (zahlreichen) rücksichtslosen Psychopathen in Führungspositionen wird seit einiger Zeit sozialwissenschaftlich untersucht:

http://www.manager-magazin.de/unternehm ... 147-2.html

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/n ... index.html

http://www.finanzen100.de/finanznachric ... 952_84419/

Vermutlich bevorzugen (Groß-) Aktionäre solche Typen als Mehrer ihres Vermögens, weil sie von denen maximale Profite in kürzester Zeit erwarten und weil es ihnen wumpe ist, ob ihre großen Haufen aus mehr oder weniger schmutzigem Geld bestehen.

Die Deutsche Bank und VW zeigen aber auch, dass ein knallharter Kollisionskurs gegen die herrschende Wirtschaftsrechtsordnung seeeehr teuer werden kann. Im Moment sieht es eher nicht so aus, als ob die rücksichtslosesten Typen automatisch Siegertypen wären.



Ich sagte ja immer schon, dass wir von Psychopathen regiert werden.
Zu einem vernichtenden Urteil für die Kanzlerin kommt auch ein Psychoanalytiker.
>>"...das Lob zu Kopf gestiegen...hochgelobt und hochgepusht...blind für die Realität... Verhalten wird immer trotziger...künstlich aufgeblasenes Selbstbild...Ja, das Verhalten von Frau Merkel ist gefährlich, denn es trägt sehr dazu bei, dass sich die Gesellschaft spaltet, weil sie auf Positionen beharrt, die eine wachsende Zahl der Bürger nicht mehr akzeptiert."<<
http://www.huffingtonpost.de/2016/01/24 ... 64278.html
Die Sonne bringt es an den Tag.

Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.
Susan Brownell Anthony,
amerikanische Frauenrechtlerin 1820-1906
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon icke » Fr 29. Jan 2016, 16:10

Die Deutsche Bank will sich wohl ein neues Geschäftsfeld erschließen, da sie als Deutschlands größte Bank am meisten davon profitieren würde, wenn der Bargeldverkehr komplett ins bargeldlose Bezahlen umgewandelt werden würde. Das Geld in unseren Geldbörsen würde sich auf den Konten der Banken befinden, insbesondere der Deutschen Bank. Das würde die Bilanzsumme alle Banken erhöhen, die der Deutschen Bank aber am meisten. Bei jeder Bezahlung wäre sie am Umsatz beteiligt, was heute ja schon der Fall ist, durch den Austauch von Bargeld zu Buchgeld aber drastisch steigen würde. Die beiden Faktoren (Buchgeld und bargeldlose Bezahlungen) wären ein Konjunkturprogramm für die Banken. Die Vorstände und Investmentbanker würden Gehaltssprünge erleben und mehr verdienen als jemals zuvor. Jetzt befinden sich ja mehrere Banken gerade in einer Krise.

Die fetten Boni-Jahre sind vorbei
In London bangen die Investmentbanker um ihre Arbeitsplätze. In New York sinken die Gehälter. In Frankfurt muss die Deutsche Bank kräftig streichen.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fon ... 33775.html
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Re: Wirtschaft - Die Banken unseres Vertrauens.

Beitragvon AlexRE » Fr 29. Jan 2016, 18:32

Fragt sich allerdings, ob solche Profit - Phantasien nicht etwas verfrüht sind. Es könnte gut sein, dass im Zuge eines vollständigen Ersatzes des Bargeldverkehrs durch Buchgeld sehr viel stärkere staatliche Eingriffe in das Preisgefüge üblich würden als bisher. Pflichtkonten für mittellose Menschen gibt es ja jetzt schon.
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